Filmkritik: „Dune“ ist clever und krachend

Filmkritik: "Dune" ist clever und krachend
Filmkritik: "Dune" ist clever und krachend

© 2020 Warner Bros. Entertainment Inc.

13.09.2021 20:00 Uhr

Mit Stars wie Timothée Chalamet, Oscar Isaac und Zendaya ist das Epos hochkarätig besetzt. Auch die Deutschen Gerd Nefzer und Hans Zimmer mischen mit. Bislang aber scheiterten viele Verfilmungen des Stoffes.

Mit „Dune“ traut sich der Kanadier Denis Villeneuve („Blade Runner 2049“) an die bereits mehrfach gescheiterte Verfilmung von Frank Herberts Romanvorlage „Der Wüstenplanet“ heran – mit einem Riesenbudget und imposanter Starbesetzung.

Filmkritik: "Dune" ist clever und krachend

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Darum geht’s in „Dune“

Im Mittelpunkt steht der Wüstenplanet Arrakis, der auch als Dune bekannt ist. Nur dort gibt es im Jahr 10191 die wertvolle Substanz Spice. Herzog Leto Atreides (Oscar Isaac) erhält vom Imperator den Auftrag, den Abbau auf Dune zu übernehmen.

Gemeinsam mit seinem Sohn Paul (Timothée Chalamet) und dessen Mutter (Rebecca Ferguson) reist er zum Wüstenplaneten – und gerät in einen Machtkampf mit Baron Harkonnen (Stellan Skarsgård). Die Atreides-Familie wird angegriffen, die Wüstenstadt in Trümmer gelegt.

Der deutsche Oscarpreisträger Gerd Nefzer sorgte für Spezialeffekte, Komponist Hans Zimmer für die Musik dieses bombastischen Action-Spektakels.

Dune, USA 2021, 155 Min., FSK o.A., von Denis Villeneuve, mit Timothée Chalamet, Rebecca Ferguson, Oscar Isaac, Josh Brolin, Stellan Skarsgård, Zendaya, Javier Bardem, Charlotte Rampling

 

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