03.03.2020 23:21 Uhr

Florian Bartholomäi: „Kahlschlag“ und dann 200km durch die Sahara

UCM.ONE Verleih

Florian Bartholomäi liebt das Abenteuer. Jetzt lockt ihn Afrika. Schon bald will der Schauspieler einen Trip durch die Wüste wagen.

Schauspieler Florian Bartholomäi will Ende März zu einer Wanderung durch die Sahara aufbrechen. „Ich war noch nie in Afrika und auch noch nie in der Wüste, ich bin daher total gespannt, was mich erwartet“, sagte der 33-Jährige („Tatort – Monster“) der dpa in Berlin. „Als Vorbereitung auf die 200 Kilometer lange Wanderung durch die Sahara schnalle ich mir 15 Kilogramm auf den Rücken und gehe durch den Wald, denn ich möchte unbedingt fit sein.“

Florian Bartholomäi: "Kahlschlag" und dann 200km durch die Sahara

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Eine Freundin habe ihm Yoga in einem aufgeheizten Raum (Hot Yoga) empfohlen, um sich an die Hitze zu gewöhnen. „Vielleicht probiere ich das tatsächlich noch aus“, sagte Bartholomäi.

Abgelegene Gegenden schreckten ihn nicht ab: „Ich habe das Gefühl, je schwieriger ein Ort zu bereisen ist, desto freundlicher sind die Menschen dort. Ich freue mich sehr auf die Menschen in Marokko und denke, wen ich dort treffe, werde ich so schnell nicht vergessen.“ Und: „Ich bin auch sehr gespannt darauf, was die Stille mit mir macht. Vielleicht höre ich ja auf zu schimpfen, spätestens aber wenn man nachts die Sterne sieht.“

Der neue Mysteryfilm „Kahlschlag“ mit Florian Bartholomäi kommt am Donnerstag (5. März) in die Kinos. Was ihn gereizt habe: Es brauche es nicht viele Worte, um zu erzählen, worum es geht. „Das fand ich am Drehbuch von Anfang an toll: Es muss nicht viel geredet werden.“ Am 16. April folgt dann „Leif in Concert Vol.2“ ebenfalls mit Bartholomäi auf der Leinwand. Viele Fernsehzuschauer kennen den 33-Jährigen nicht zuletzt durch mehr als ein halbes Dutzend Schurkenrollen in „Tatort“-Krimis.

Darum geht’s in „Kahlschlag“

Martin und Eric verbindet eine Kindheitsfreundschaft. Schon als kleine Jungen fuhren sie jeden Sonntag zum Angeln an den Stausee, und schon als Kinder verliebten sie sich in dasselbe Mädchen: Frenni.

Florian Bartholomäi: "Kahlschlag" und dann 200km durch die Sahara

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Heute, 20 Jahre später, lebt Martin mit Frenni in einem beschaulichen Einfamilienhaus auf dem Hof seiner Eltern. Der Kontakt mit Eric ist nach einem schrecklichen Vorfall abgebrochen, bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und Martin um einen letzten gemeinsamen Aus ug an den See bittet. Wi- derwillig kommt Martin mit, doch der Trip entpuppt sich bald als eine Reise ins Herz der Finsternis. Während sich die Situation zwischen den Freunden am See immer weiter zuspitzt, ist auch Frenni alarmiert und versucht, an den See zu gelangen…