Dienstag, 14. Mai 2019 11:01 Uhr

George Clooney: Deshalb warnte er Ben Affleck

Fotos: Euan Cherry/WENN & Patricia Schlein/WENN.com

George Clooney riet Ben Affleck, die Rolle von Batman nicht anzunehmen. Wer hätte das gedacht: Wie der ‚Emergency Room‘-Darsteller verrät, wollte er seinen Hollywood-Kollegen einst dazu überreden, den Part des Superhelden in ‚Batman v Superman: Dawn of Justice‘ 2016 abzulehnen.

George Clooney: Deshalb warnte er Ben Affleck

Fotos: Euan Cherry/WENN & Patricia Schlein/WENN.com

Der Grund sei gewesen, dass sein eigener Batman-Film 1997 wenig Begeisterung beim Publikum hervorgerufen hatte. „Ich redete tatsächlich mit ihm darüber. Ich sagte ‚Tu es nicht.‘ Es war nur wegen meiner eigenen Erfahrung, die nämlich, na ja…“, gesteht der Frauenschwarm.

„Ich wurde für den Film selbst verantwortlich gemacht“

Im Gespräch mit dem ‚Awards Chatter‘-Podcast von ‚The Hollywood Reporter‘ stellt George jedoch klar, dass Ben eine „großartige“ Leistung abgeliefert habe. Der Ehemann von Amal Clooney finde es jedoch unfair, dass er im Gegensatz zu Arnold Schwarzenegger, der im Film Mr. Freeze spielte, viel weniger verdiente und gleichzeitig für den Misserfolg des Streifens verantwortlich gemacht wurde.

„Ich glaube, Schwarzenegger erhielt 35 Millionen Dollar dafür, was etwa 20 Mal mehr war, als ich bekommen habe, und wisst ihr, wir haben nicht mal zusammen gearbeitet! Wir haben einen Tag zusammen gearbeitet. Aber ich habe die ganze Kritik abkassiert“, klagt der Star.

„Nun ja, schön und gut – ich spielte Batman und war nicht gut darin und es war kein guter Film. Aber was ich von dem Misserfolg gelernt habe, war, dass ich überdenken musste, wie ich arbeitete. Denn plötzlich war ich nicht nur ein Schauspieler, der eine Rolle bekam – ich wurde für den Film selbst verantwortlich gemacht.“

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