13.07.2020 10:43 Uhr

„Gladiator“: Russell Crowe hofft noch auf Fortsetzung

Der neuseeländische Hollywood-Export Russell Crowe würde gern in einer "Gladiator"-Fortsetzung mitspielen.

imago images / Cinema Publishers Collection

Der 56-Jährige war bereits im originalen Blockbuster von 2000 zu sehen, allerdings wurde seine Rolle des Maximus in dem Streifen getötet. Trotzdem schließt der Schauspieler es nicht aus, auch in einer Fortsetzung zu sehen zu sein.

Er ist sich allerdings auch nicht ganz sicher, wie die Drehbuchautoren seine Rückkehr realistisch bewerkstelligen könnten. „Ich bin immer wieder dieser Spielverderber, der die Leute daran erinnert, dass ich im ersten Film gestorben bin. Also, ich weiß es nicht wirklich. Es ist so lange her, könnten wir damit wirklich irgendwie spielen? Wir könnten…“, überlegte der Star nun im Interview mit ‚E! News‘. Er verriet allerdings auch, dass er noch nicht wegen einer möglichen Fortsetzung kontaktiert worden sei.

Gespräche um Fortsetzung gibt es schon länger

Bereits 2018 bestätigte Russels Co-Darstellerin Connie Nielsen, dass es Gespräche um eine Fortsetzung gebe und im Mai dieses Jahres bestätigte sie erneut, dass diese noch immer andauern. Russel erklärte aber, dass er bis jetzt kein Teil dieser Pläne gewesen sei: „Ich kann nur sagen, dass diese Gespräche seit dem letzten Drehtag geführt wurden und es gab viele verschiedene Ideen, Dinge wieder aufzugreifen.“

Der Monumentalfilm „Gladiator“ wurde 2000 mit fünf Oscars prämiert. Und das US-Branchenmagazin „Empire“ listet die von Crowe gespielte Figur des Maximus Decimus Meridius auf Platz 95 „Der 100 wichtigsten Filmfiguren der Kino-Filmgeschichte“.

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