Freitag, 6. Dezember 2019 15:09 Uhr

Herbert Grönemeyer: Angebot als „Polizeiruf 110“-Kommissar

imago images / 3S PHOTOGRAPHY

Deutschpop-Legende Herbert Grönemeyer, der zur Zeit mit seinem Album „Tumult“ in den deutschen Album-Charts ist, hat jetzt über seine Filmkarriere gesprochen.

Auf die Frage von „Guten Morgen Berlin“-Moderator Tim Koschwitz vom Radiosebnder rbb 88,8 ob er schon mal ein Angebot als Tatort-Kommissar hatte, antwortete Grönemeyer: „Nein, aber ein Angebot kam aus Bayern. Nachfolger von Matthias Brandt, dem Sohn von Willy Brandt, im Polizeiruf zu werden.“ Der Sänger erklärte auch warum er die Offerte ablehnte: „Nee, das ist nichts für mich. Ich würde gern mal wieder einen Kinofilm drehen und so ein einmaliges Ding machen. Aber für so was bin ich nicht, ich kann sowas auch gar nicht.“

„Da gibt es bessere“

rbb 88.8-Moderator Tim sagte, er könne sich Grönemeyer gut in Bochum als Kommissar vorstellen. Grönemeyer: „Nee, da passiert ja nix. So ’ne sichere Stadt. Da passiert nichts. Außerdem finde ich die Dortmunder sehr stark. Ich glaube, wenn ich einen guten Regisseur habe, dann kann ich auch eine Rolle ganz gut spielen. Aber für sowas wäre ich nicht geeignet, da gibt es bessere. Es ist schon alles gut so, wie es ist.

Grönemeyers Filmausflüge

1977: Die Geisel – Regie: Peter Zadek
1978: Von Tag zu Tag – Regie: Ulrich Stein
1978: Uns reicht das nicht – Regie: Jürgen Flimm
1979: Zuhaus unter Fremden
1981: Das Boot
1982: Doktor Faustus – Regie: Franz Seitz
1982: Frühlingssinfonie
1984: Die ewigen Gefühle – Regie: Peter Beauvais
1985: Väter und Söhne
2007: Control
2014: A Most Wanted Man

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren