24.12.2019 08:20 Uhr

Ian McDiarmid (75) fühlt sich seit „Star Wars“ wie ein Rockstar

imago images / ZUMA Press

Ian McDiarmid fühlte sich am Set von ‚Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers‚ wie ein Mitglied einer Band. Der 75-Jährige stellt in dem letzten Film des neunteiligen Franchises den Imperator dar, den Haupt-Antagonisten der Filmreihe und er blickt nun nach dem Ende der Dreharbeiten auf eine aufregende Zeit zurück.

Er beschreibt auch, dass er sich mit seinen „galaktischen Schwestern“ wie ein Teil einer Band fühlte. In einem exklusiven Interview mit der Nachrichtenagentur ‚BANG Showbiz‘ verriet der Schauspieler nun bei der Europapremiere des Filmes, die am Mittwoch (18. Dezember) in London gefeiert wurde, wie er sich fühlt.

„Wie die galaktische Krankenschwestern“

„Im Moment verlässt sich der Charakter physisch auf einige kleine Leute, die wie galaktische Krankenschwestern fungieren. Sie werden Heretics genannt.“

Und gerade diese Figuren seien es, die den Film für den Star besonders machen würden. „Sie fühlen sich wie eine Band, der Imperator und die Heretics. Das ist das Bild des Filmes, das bei mir bleiben wird.“

Wie alle anderen Schauspieler auch, hielt sich McDiarmid mit Details zur Handlung bis zum Schluss bedeckt. Die Fans müssen sich nun aber nicht mehr gedulden. Der Film ‚Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers‘, der den dritten Teil der aktuellen Trilogie darstellt, läuft ab gestern (19. Dezember) auch in den deutschen Kinos.