Montag, 15. Juli 2019 15:09 Uhr

James Bond: Ach, Lashana Lynch ist der neue Agent 007?

chauspielerin Lashana Lynch soll unbestätigten Gerüchten zufolge als Agentin die Lizenz zum öten bekommen. Foto: Ian West/PA Wire

Wer bekommt die Lizenz zum töten? Welche Rolle soll die Schauspielerin Lashana Lynch spielen? Die Produzenten des 25. James-Bond-Films werden es wissen, doch sie verraten nichts.

James Bond: Ach, Lashana Lynch ist der neue Agent 007?

chauspielerin Lashana Lynch soll unbestätigten Gerüchten zufolge als Agentin die Lizenz zum öten bekommen. Foto: Ian West/PA Wire

Die Macher des noch unbetitelten 25. James-Bond-Films haben sich für die Handlung des kommenden Agenten-Abenteuers laut einem Zeitungsbericht einen besonderen Coup ausgedacht. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Agent 007 zumindest zu Beginn von „Bond 25“ eine farbige Frau sein.

Die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ berichtete, dass die Schauspielerin Lashana Lynch („Captain Marvel“) zunächst die Nummer mit der Lizenz zum Töten bekommen solle, nachdem James Bond (Daniel Craig) den Dienst quittiert habe. Die Produzenten äußerten sich zu diesen witzigen Spekulationen zunächst nicht.

James Bond im Ruhestand

Schon bei der Vorstellung der Besetzung im April hatten die Macher allerdings mitgeteilt, dass Bond anfangs im Ruhestand ist. Die „Daily Mail“ zitierte nun einen Insider: „Es gibt eine zentrale Szene zu Beginn des Films, in der (Geheimdienst-Chef) M sagt: „Kommen Sie rein, 007″, und dann kommt Lashana herein, die schwarz ist, wunderschön und eine Frau.“

Doch Craigs Nachfolgerin solle die 31-Jährige jedoch nicht werden. Denn Bond kehre ja aus dem Ruhestand zurück.

„Bond 25“ soll im April 2020 in die Kinos kommen und wird wohl Craigs letzter Einsatz als Geheimagent sein. Über einen Nachfolger spekulierten britische Medien immer wieder. Dass Bond irgendwann von einer Frau gespielt wird, hatte die Produzentin Barbara Broccoli ausgeschlossen. „Er ist ein männlicher Held. Er wurde als Mann geschrieben“, sagte sie im vergangenen Jahr dem „Guardian“. „Und das ist gut so. Wir müssen keine männlichen Charaktere in Frauen verwandeln. Lasst uns lieber mehr weibliche Charaktere erschaffen.“ (dpa/KT)

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