Dienstag, 22. Oktober 2019 18:33 Uhr

„James Bond: Keine Zeit zu sterben“: Drei Enden, um alle irrezuführen?

Universal Pictures

Der neue James-Bond-Film hat wohl zunächst drei mögliche Enden. Offenbar wollen die Macher des neuen 007-Blockbusters sichergehen, dass die letzten Minuten des Streifens bis zur Premiere ein Geheimnis bleiben.

Berichten zufolge wisse nur Regisseur Cary Joji Fukunaga, wie ‚Keine Zeit zu sterben‘ ausgehen wird – so will das Team hinter dem 25. Bond-Film verhindern, dass die Story schon vorher geleakt wird.

"James Bond: Keine Zeit zu sterben": Drei Enden, um alle irrezuführen?

Universal Pictures

Ein Insider verriet der Zeitung ‚Daily Mirror‘: „Alle tappen im Dunkeln, die Geheimniskrämerei ist unglaublich.” Es bleibt also megaspannend.  Gedulden müsen wir uns allerdings noch bis zum 3. April 2020.

Derweil verriet Moneypenny-Darstellerin Naomie Harris, dass die Zuschauer vom neuen Bond-Film mehr als geschockt sein werden. Die 43-jährige Schauspielerin erklärte: „Es ist eine Fusion von ‚Skyfall‘ und ‚Spectre‘. Aber mit riesigen, riesigen Überraschungen, die sogar mich ‚Oh, wow!‘ riefen ließen. Also ich glaube wirklich, dass wir die Leute schocken werden. Ich würde sagen, dass er [Bond] wieder zu seinem Herzen zurückkehrt. Wir werden definitiv einen Bond sehen, der mehr auf seine Gefühle hört und sich verlieben kann.”

Der Film, der nächstes Jahr in die Kinos kommen wird, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Daniel Craigs letzter Auftritt als Agent mit der Lizenz zum Töten sein. Der 51-jährige Kinostar beschrieb seine Zeit als Bond-Darsteller als „wunderbare Erfahrung.“

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