Sonntag, 8. März 2020 11:21 Uhr

„James Bond“-Regisseur Cary Fukunaga ist stolz auf seine Arbeit

imago images / Prod.DB

James Bond‚-Regisseur Cary Fukunaga empfand es als Privileg, den neuesten 007-Film inszenieren zu dürfen. Der Filmemacher übernahm die Regie beim neuesten ‚James Bond‘-Streifen ‚Keine Zeit zu sterben‘, nachdem Danny Boyle zuvor aus dem Projekt ausstieg.

Für Fukunaga sei es ein „unglaubliches Privileg“ gewesen, das Agenten-Franchise weiter führen zu dürfen, so der 42-Jährige im Vorwort des ‚Empire‘-Magazins ‚Bond: The Ultimate Celebration‘: „Ich empfinde es als Ehre, das Franchise voran zu treiben“

„Ein unglaubliches Privileg“

Und weiter: „Es war ein unglaubliches Privileg, mit den talentiertesten Schauspielern und kreativsten Technikern der Welt zusammen zu arbeiten und die nächste Fortsetzung zum Leben zu erwecken und dabei ein paar Kleinigkeiten und Feinheiten hinzuzufügen, während der Stolz und die Essenz von Daniel Craigs [Darstellung des] 007 zweifellos erhalten bleibt.“

Der Regisseur verspricht den Fans nicht nur neue Charakter, sondern auch alte, bekannte Gesichter, die im Film zu sehen sein werden:

„Ich freue mich darauf, dass das Publikum unsere neuen Charaktere wie Safin (Rami Malek), Nomi (Lashana Lynch) und Paloma (Ana de Armas) kennen lernt, während wir gleichzeitig unsere Lieblinge wie Q, M, Moneypenny, Tanner, Madeleine, Blofeld und Felix wieder sehen, um nur einige zu nennen.“

An seinen allerersten 007-Film kann sich Fukunaga noch sehr genau erinnern: „Man vergisst nie seinen ersten Bond-Film. Mein erster 007-Film war in der Gestalt von Roger Moore in ‚Im Angesicht des Todes‚. Ich war acht Jahre alt und war damals schon von dem Mix aus Glamour, geschickt verteiltem Humor und natürlich der Action gefangen.“

Das könnte Euch auch interessieren