Samstag, 22. September 2018 12:37 Uhr

James Bond soll sterben: Schon beschlossene Sache?

James Bond soll angeblich sterben. Nachdem der Regisseur Danny Boyle wegen angeblicher kreativer Differenzen abgesprungen ist, soll nun der wahre Grund für diese Entscheidung ans Licht gekommen sein. Berichten zufolge, wollte er nicht mehr an dem Streifen beteiligt sein, wenn die Hauptfigur den Filmtod sterben soll.

James Bond soll sterben: Schon beschlossene Sache?

Foto: Rob Rich/WENN.com

Sowohl der Schauspieler Daniel Craig als auch die Produzentin hätten angeblich für das Ableben des Geheimagenten gestimmt. Mister 007 solle in einem dramatischen Finale in ‚Bond 25‘ sterben. Das berichteten nun mehrere Insider gegenüber der britischen Zeitung ‚Sun‘. Nicht nur der 50-jährige Bond-Darsteller soll dafür sein, dass seine Rolle den Film nicht überlebt.

Auch Produzentin Barbara Broccoli habe diesen Wunsch, heißt es in dem Bericht der Zeitung. Einer soll jedoch ganz und gar nicht begeistert von dem Plan, dem Agenten ein spektakuläres sowie tödliches Finale zu bereiten, begeistert gewesen sein: Regisseur Danny Boyle. Dieser soll das Projekt deshalb verlassen haben.

„Kreative Differenzen“

Nachdem in einer Mitteilung damals „kreative Differenzen“ als Grund für sein Aus genannt wurden, soll der geplante Tod Schuld an seiner Entscheidung sein. Laut einem Insider des Blatts fand der 61-Jährige die Idee lächerlich, „Bond“ sterben zu lassen und wollte damit nichts zu tun haben. Den letzten Craig-Bond wird stattdessen der Regisseur Cary Fukunaga in Szene setzen. Das wurde am Freitag (21. September) auf Twitter bekannt gegeben. Außerdem soll James Bond sein 25. Jubiläum erst am 14. Februar 2020 feiern, statt wie bisher geplant im Herbst 2019. Ob Bond wirklich stirbt, wird also erst in über einem Jahr zu sehen sein.

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