Samstag, 18. April 2020 17:15 Uhr

James Marsden hatte bei „Sonic the Hedgehog“ anfangs „ein paar Zweifel“

imago images / ZUMA Press

James Marsden sagte ‚Sonic the Hedgehog‚ wegen des Drehbuchs zu. Am Anfang zweifelte der Schauspieler noch, ob der Film über den blauen, außerirdischen Igel wirklich passend für ihn sei.

Im Film muss sich Sonic an die Erde gewöhnen und mit seinem neuen besten Freund, einem Menschen namens Tom Wachowski, zusammenarbeiten, um Dr. Robotnik das Handwerk zu legen, der sich die Weltherrschaft unter den Nagel reißen will.

Scharfsinniger Humor

Als James das Drehbuch las, war er aber sofort überzeugt und übernahm Toms Rolle. Der 46-Jährige verriet nun im Interview mit ‚Collider‘, was ihn am Drehbuch so ansprach, dass er gar nicht weiter überlegen musste.

„Ich hatte ein paar Zweifel, aber man kann über solche Dinge manchmal auch zu viel nachdenken. Du schaust es dir an und denkst: ‚Mag ich den Regisseur? Mag ich das Skript? Wird mir das Spaß machen? Ist das Drehbuch besser als von deinem durchschnittlichen 08/15-Allerwelts-Film?‘ Und bei ‚Sonic‘ hatte ich dieses Gefühl nicht.“

Stattdessen empfand er das Drehbuch sogar als sehr clever, weshalb er den Machern schließlich eine Zusage gab. Er erklärte weiter:

„Ich fand, die Schreibe war sehr scharfsinnig und richtete sich eher an Teenager und Erwachsene. Natürlich ist es ein Familienfilm, aber er unterschätzt die Intelligenz und den Humor der jungen Leute von heute nicht, die viel fortgeschrittener sind als ich es in dem Alter war. Die Witze waren schlau, sie waren clever und das Ganze hatte Herz.“

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