Freitag, 20. September 2019 06:48 Uhr

Jane Seymour: „Ich sehe Bond als einen Mann“

Foto: imago images / ZUMA Press

Jane Seymour ist nicht der Meinung, dass James Bond eine Frau sein sollte. Das frühere Bond Girl, das 1973 neben Roger Moore in dem Film ‚James Bond 007 – Leben und sterben lassen‘ spielte, äußerte sich nun zu der immer wieder aufkommenden Frage, ob es nicht an der Zeit sei, dass der Martini trinkende legendäre Spion durch eine Frau eingetauscht werden sollte.

Seymour sei „ein bisschen klassizistisch“ und während andere denken, dass die Zeit für eine weibliche Darstellerin gekommen sei, um die Rolle zu übernehmen, ist sie nicht ganz so überzeugt.

Die 68-jährige Schauspielerin Jane Seymour sagte diesbezüglich gegenüber der ‚Bizarre‘-Kolumne der Zeitung ‚The Sun‘: „Was an ‚Bond‘ großartig ist, ist immer richtig für diese Generation. Es ändert sich, also wenn dies der Moment ist, einen weiblichen Bond zu haben, großartig. Aber ich bin für den Klassiker, ich sehe Bond als einen Mann.”

Sie hatte keine Waffe

Die 68-jährige Schauspielerin bestand auch darauf, dass ihr Auftritt in einem James Bond-Blockbuster für das heutige Publikum nicht reproduzierbar sei.

Die ‚Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft‘-Darstellerin erklärte: „Ich realisierte dann, dass ich drei Schritte hinter einem Mann mit einer Waffe herlief, ich hatte die Waffe natürlich nicht, ich hatte die hohen Absätze und den Rock und sehr wenig zum Tragen. Ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich eine eine solche Karriere machen wollte, also habe ich einen gemacht und fertig.“

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