13.05.2020 08:25 Uhr

Janina Uhse bekommt jetzt Nachrichten aus der ganzen Welt

imago images / Future Image

Janina Uhse hat einen neuen Kinofilm bei Netflix rausgebracht. Die Schauspielerin wurde einst durch die Daily-Soap „GZSZ“ bekannt, wo sie als Jasmin Flemming vor der Kamera stand.

Jetzt ist sie zurück und spielt in dem Kinofilm ‘Berlin, Berlin‘, der auf Netflix läuft, mit. Aber wie fühlt es sich an, von Zuschauern in rund 200 Ländern auf dem Streaming-Dienst gesehen zu werden?

Quelle: instagram.com

Zuvor war sie nur in Deutschland bekannt

„Das war mir am Anfang gar nicht so bewusst. Aber ich habe den Fall gerade schon mit ‘Betonrausch‘. Teilweise kommt das Echo aus Ländern, wo ich mir das Feedback rauskopieren und übersetzen lassen muss, weil ich sonst kein Wort verstehe. So etwas habe ich noch nie erlebt, weil ich vorher nie international zu sehen war“, so die Darstellerin zu der „Bild“-Zeitung.

Ist es also ein Befreiungsschlag für die Schauspielerin, sich so von „GZSZ“ weiter zu lösen? Uhse dazu: „Ja. Ich glaube, der Befreiungsschlag ist jetzt damit passiert. Das Gefühl kam sehr stark auf.“

Das hat sie von ihrem ersten Gehalt gemacht

Auf die Frage, was sie sich von ihrer ersten Gage gekauft hat, antwortete Janina Uhse: „Mein erstes Geld habe ich mit 7 oder 8 verdient. Das haben wir auf einem Konto gesammelt, das ich dann bekommen habe, als ich nach Berlin gezogen bin. Jedes Mal, wenn ich eine Rolle bekommen habe oder ich Dreharbeiten hinter mir hatte, ist meine Mutter mit mir nach Hamburg gefahren zum Sushi-Essen.“

Ihre erste große Kinorolle hatte Uhse 2017 ergattert, als sie in „Der Vorname“ von Regisseur Sönke Wortmann zu sehen war. Damit unterhielt sie neben „Vincent Will Meer“-Star Florian David Fitz und „Traumfrauen“-Darstellerin Iris Berben das Publikum im Kinosaal.(Bang)

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