Donnerstag, 4. Juni 2020 21:52 Uhr

Jared Leto „wurde ziemlich unfair behandelt“

imago images / ZUMA Press

Vor rund vier Jahren hat Sänger Jared Leto im Film „Suicide Squad“ mitgespielt. Doch die schauspielerische Leistung des „Thirty Seconds to Mars„-Frontmanns kam nicht bei jedem gut an.

David Ayer, der Regisseur des Streifens, hat den Musiker kürzlich per Twitter folgendermaßen verteidigt: „Jared wurde während dem Ganzen ziemlich unfair behandelt. Keiner sonst sah seine starke Performance.“

David Ayder würde öfters mit ihm drehen

Bereits zuvor hatte der Filme-Macher über das soziale Netzwerk angedeutet, dass er den Künstler gerne öfters in Projekten des „DC Extended Universe“, unter dem der Film damals erschienen ist, sehen würde.  „Mir bricht es das Herz – er hat einen unglaublichen Auftritt hingelegt. Das Meiste davon bleibt ungesehen.“ (Bang/KT)

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