Freitag, 22. November 2019 09:29 Uhr

Joaquin Phoenix wollte den „Joker“ ablehnen

imago images / ZUMA Press

Joaquin Phoenix wollte den Joker zuerst nicht spielen. Der 45-Jährige spielt in dem neuen, hochgelobten Thriller, der ein Stand-Alone über Batmans Gegenspieler den Joker ist, die Rolle des DC-Bösewichts und begeistert damit Fans weltweit.

Wie er nun verriet, wäre es dazu aber fast gar nicht gekommen, denn er wollte die Rolle ursprünglich ablehnen. Der Schauspieler hatte nämlich Angst davor, in ein großes Franchise gezogen zu werden. „Ich erinnere mich, dass man mir bereits vor acht Jahren sagte, dass die Filme, die ich machen möchte, einfach nicht mehr so gedreht würden und ich deswegen einen von diesen machen müsse. Es macht Sinn, es ist vermutlich eine gute Strategie“, gesteht der Schauspieler gegenüber ‚Variety‘. So richtig zufrieden war er damit am Anfang aber gar nicht.

Angst vor mehr

„Für mich war es glaub ich einfach die Angst, dass ich in etwas reingerate und immer wieder das Gleiche machen muss, was mir eigentlich nicht viel bedeutet und was mich auch nicht motiviert oder erfreut.“ Mittlerweile hat der ‚Gladiator‘-Darsteller seine Meinung aber geändert, denn wie Regisseur Todd Phillips verriet, habe Phoenix bereits in der zweiten oder dritten Woche am Set wegen der vielen Geschichten, die man erzählen könne, nach einer Fortsetzung gefragt. Die Fans dürfen also gespannt sein…

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