Donnerstag, 22. August 2019 16:23 Uhr

Joaquin Phoenix wollte den „Joker“ gar nicht spielen

Foto: Warner Bros.

Joaquin Phoenix zögerte zunächst, die Rolle des Jokers zu spielen. Der 44-jährige Schauspieler spielt in dem anstehenden ‚Joker‘-Film den psychisch kranken Stand-up-Komiker und gab zu, dass ihn im Nachhinein wohl die Angst motivierte, die Rolle richtig zu spielen.

Dem ‚Total Film‘-Magazin verriet er: „Es hat eine Weile gedauert, bis [ich mich darauf einlassen konnte]. Wenn ich jetzt zurückblicke, ich weiß auch nicht warum… Da gab es viel Angst, genau. Aber ich erzähle immer, dass es motivierende und befreiende Angst gibt. Es gibt die Angst, wegen der man sich ver***mt nochmal nicht bewegen kann und die Art, wo man sich denkt, ‚OK, was machen wir? Das ist nicht gut genug.‘ Und man gräbt tiefer und tiefer. Ich liebe diese Art von Angst. Sie führt uns, hilft uns dabei, härter zu arbeiten.“

Joaquin Phoenix wollte den "Joker" gar nicht spielen

Foto: imago images / Future Image

Anders als die Comics

Jaquin Phoenix befürchtete, dass der Film, der auf dem DC Comics-Schurken basiert, die Erwartungen der Fans nicht erfüllen würde, da sich der Regisseur Todd Phillips dazu entschied, vom originalen Material abzuweichen und sich auf die Geschichte der „Entwicklung hin zum Joker“ konzentrieren wird. Er fügte hinzu:

„Wir haben uns nicht nach den Comicbüchern gerichtet, worüber sich Fans aufregend könnten. Wir haben einfach unsere eigene Version davon geschrieben, wo ein Typ wie der Joker herkommen könnte. Das ist das, was mich interessiert. Es wird nicht einmal um den Joker gehen, aber um die Geschichte, wie er zum Joker wurde. Es geht um diesen Mann.“

 

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