Dienstag, 9. April 2019 21:03 Uhr

Judi Dench: Vom Gatten zur „Kultrolle“ gedrängt

Judi Dench offenbarte, dass ihr Ehemann sie überzeugt hatte, die Rolle der M in den James-Bond-Filmen zu übernehmen.

Judi Dench offenbarte, dass ihr Ehemann sie überzeugt hatte, die Rolle der M in den James-Bond-Filmen zu übernehmen.

Foto: Lia Toby/WENN.com

Die 84-jährige Schauspielerin, die seit 1995 die MI6-Chefin „M“ in sieben Bond-Filmen spielte, bevor ihre Figur 2012 in ‚Skyfall‘ den Filmtod starb, gab nun zu, dass sie nicht viel über die Rolle wusste, sie aber dennoch annahm, weil ihr Ehemann Michel Williams, der 2001 im Alter von 65 Jahren verstarb, sie dazu drängte. Er sei so „verrückt danach“ gewesen und habe „mit einer Bond-Frau leben“ wollen. Der Zeitung ‚Daily Star‘ erzählte die ‚Philomena‘-Darstellerin: „Ich wusste nichts über M. Ich dachte nur, dass das Schreiben wirklich witzig war. Mein Mann war verrückt danach, dass ich es tat, denn dann konnte er sagen, er lebte mit einer Bond-Frau zusammen.“

Auch die Enkel waren begeistert

Die britische Schauspielerin erzählte außerdem, dass nicht nur ihr Mann aufgeregt war, als sie die Rolle annahm, sondern auch ihr Enkel und dessen Freunde. Die Oscar-Preisträgerin ärgerte die kleinen Jungs daraufhin, indem sie damit drohte, sie „einsperren“ zu lassen. Dench berichtete: „Diese kleinen Jungs kamen und du sahst ihnen an… ‚Ja, ich bin es! Ein Schritt aus der Reihe und ich werde euch einsperren lassen.'“

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren