07.02.2020 07:24 Uhr

Kevin Hart bereut den Ärger um seine Oscar-Moderation

imago images / ZUMA Press

Kevin Hart wünschte, dass er mit seiner Kontroverse bei den Oscars anders umgegangen wäre. Der 40-jährige Schauspieler sollte im vergangenen Jahr die Preisverleihung moderieren, trat aber im Dezember 2018 zurück, da einer seiner als homophob bezeichneten früheren Tweets Kritik auslöste.

Dabei handelte es sich um Beiträge, die er in den Jahren von 2009 bis 2011 gepostet hatte. In einem davon schrieb er zum Beispiel, dass er seinem Sohn das Puppentheater seiner Schwester um die Ohren hauen würde sollte dieser mit den Puppen spielen wollen, da das der Meinung des 40-Jährigen nach ’schwul sei‘.

Er steht dazu

Nun hat er zugegeben, dass es eine „große Lücke“ zwischen dem, was er für das Problem hielt gab und dem, was die Menschen tatsächlich gestört hatte. In der neuen Ausgabe des amerikanischen ‚Men’s Health‘-Magazins erklärte er: „Ich glaube fest daran, sich mit dem abzufinden, was man getan hat. Wenn es etwas ist, das man getan hat, dann hat man das getan. Wisst ihr, das kann man nicht umgehen. Man kann darauf hinweisen, und dann kann man nach vorne schauen.“ Nachdem er aufgrund der Tweets in das Visier der Kritiker geriet, löschte er die Posts und entschuldigte sich bei seinen Anhängern.