Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau planen gemeinsamen „Tatort“

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 11.01.2022, 17:17 Uhr

IMAGO / Future Image / K. Krieger

Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau als Kommissare in einem „Tatort Neukölln“: Das klingt wie der Traum jedes „4 Blocks“-Fans, könnte aber bald Realität werden!

Kida Khodr Ramadan (46) und Frederick Lau (32) sind nicht nur enge Freunde, sondern zweifellos eines der besten Duos in der deutschen Fernsehlandschaft — das ist seit der Hammer-Serie„4 Blocks“ quasi Allgemeinwissen. Was seit langem von vielen Fans immer wieder gefordert wird: Ramadan und Lau sollen Tatort-Kommissare werden! Das ist gar nicht mal unrealistisch, wie Ramadan im SAT1 Frühstücksfernsehen erklärte.

Ramadan: „Es gab bereits Gespräche“

Von Moderatorin Annika Lau (42) — der Ehefrau von Frederick — auf den Wunsch eines gemeinsamen Tatorts angesprochen, plauderte Kida ganz locker über diese Möglichkeit. Es habe bereits Gespräche darüber geben, weil „viele das wollen“, erklärte er. „Die Sender sind interessiert daran, uns im Duo zu sehen“.

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So würde ein gemeinsamer Tatort von Ramadan und Lau aussehen

In welche Richtung das gehen würde, könne er noch nicht sagen. Aber: „Wir haben nachgedacht und hatten eine geile Idee“. Sollte es tatsächlich zum Tatort-Duo Ramadan/Lau kommen, darf man sich schon mal auf was gefasst machen: „Es wird halt kein Mickey-Maus-Tatort sondern ein bisschen Miami-Vice. Wenn es dazu kommen soll“.

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Tatort in Neukölln

Darauf angesprochen, ob es definitiv ein Berlin-Tatort sein müsse, erklärte der Schauspieler: „Ich hab nix gegen andere deutsche Städte, aber die Stadt muss krass passen“. Dann sagt er etwas, das vor allem „4 Blocks“-Fans freuen dürfte: „Ich träume von einem Tatort Neukölln“. Aber auch wenn die derzeit stattfindenden Gespräche tatsächlich ein Ergebnis bringen sollten: So schnell sollte man nicht auf einen Ramadan/Lau-Tatort hoffen. „Freddie hat sehr viel zu tun, ich hab sehr viel zu tun“, erklärt er — und stellt in Aussicht, dass es wohl erst in „zwei, drei Jahren“ soweit sein könnte.