Dienstag, 3. Oktober 2017 09:21 Uhr

„Killing Hasselhoff“ ist leider nicht wie erwartet. Sagt der Meister

David Hasselhoffs letzter Film „Killing Hasselhoff“ ist nicht unbedingt das, was er sich vorgestellt hat. Der 65-Jährige spielt sich in der Komödie, in der er umgebracht werden soll, gleich selbst. Allerdings ist er vom Endprodukt gar nicht so begeistert und einfach nur froh, dass das Projekt beendet ist.

"Killing Hasselhoff" ist leider nicht wie erwartet. Sagt der Meister

Foto: Universal Pictures

„Ich mache mit diesem Film keine Diamanten. Es ist nicht unbedingt genau das geworden, was ich mir gewünscht hätte, aber das ist abgeschlossen und ich bin froh drüber. Der Film soll die Leute unterhalten und wenn es für eineinhalb Stunden unterhaltsam ist, dann habe ich bestanden. Das braucht Hollywood: Man muss sich zurücklehnen und lachen. Die Welt ist so furchtbar und brutal im Moment“, sagt der Schauspieler gegenüber der ‚i‘-Zeitung.

Wessen Promi als erster stirbt, gewinnt

Zur Handlung des Films: Chris (Ken Jeong) steckt tief in der Klemme: So schuldet der Nachtclubbesitzer einem ebenso skrupellosen wie psychopathischen Kredithai (Will Sasso) stolze 400.000 Dollar, die dieser innerhalb der nächsten 72 Stunden aufgetrieben haben will. Chris kommt es dabei ganz gelegen, dass er bei der alljährlichen Promi-Todeswette eines Freundes mitgemacht hat: Derjenige, dessen Prominenter zuerst stirbt, gewinnt sage und schreibe 500.000 Dollar.

"Killing Hasselhoff" ist leider nicht wie erwartet. Sagt der Meister

Foto: Universal Pictures

Der verzweifelte Chris sieht daher keine andere Möglichkeit, das Ableben seiner Wettauswahl selbst in die Wege zu leiten, um die Summe einzustreichen, was bedeutet, dass er niemand Geringeren als David Hasselhoff (David Hasselhoff) um die Ecke bringen muss. Doch der ahnungslose Ex-‚Baywatch‘- und ‚Knight Rider‘-Star erweist sich als wesentlich zäher als gedacht…

So gut wird der Film nicht sein. Die Komödie von den Produzenten von „Baywatch“ erscheint am 12. Oktober hierzulande ohne Kinostart gleich auf DVD und Blu Ray.

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