Montag, 18. Februar 2019 19:51 Uhr

Kino-Charts: „Drachenzähmen 3“ bleibt vorn

Den dritten Teil der animierten Drachen-Saga sahen zwischen Donnerstag und Sonntag laut Media Control 321.528 Kinobesucher. Nach zwei Wochenenden hat der Film von Regisseur Dean DeBlois damit bereits die Millionenmarke geknackt.

Kino-Charts: "Drachenzähmen 3" bleibt vorn

Foto: Universal Pictures

Der Animationsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ hat sich gegen drei Neueinsteiger durchgesetzt und den ersten Platz der offiziellen deutschen Kinocharts behauptet. 321.528 Besucher sahen zwischen Donnerstag und Sonntag den dritten Teil der Drachen-Saga, wie Media Control am Montag mitteilte. Nach zwei Wochenenden hat der Film von Regisseur Dean DeBlois damit bereits die Millionenmarke geknackt.

Dahinter kommen gleich drei Neulinge. Die Manga-Verfilmung „Alita: Battle Angel“ mit Christoph Waltz schafft es mit 203.256 Besuchern auf den zweiten Platz. Dritter ist mit 184.549 Besuchern „Club der roten Bänder – Wie alles begann“. Der Film erzählt die Vorgeschichte zu der erfolgreichen TV-Serie über sechs schwerkranke Jugendliche.

Als Vierter folgt der Horrorfilm „Happy Deathday 2 U“ (95.830 Zuschauer). Vom dritten auf den fünften Platz fällt das Anti-Rassismus-Drama „Green Book – Eine besondere Freundschaft“ von Regisseur Peter Farrelly zurück (89.487 Besucher).

Schwaches Wochenende an US-Kinokassen

Action und Romantik haben am Wochenende die Kinocharts in Nordamerika beherrscht. Auf dem ersten Platz landete die von James Cameron („Avatar“) geschriebene und produzierte Comicverfilmung „Alita: Battle Angel“. Der Film wird laut vorläufigen Zahlen der Branchenwebseite Box Office Mojo bis Sonntagabend rund 28 Millionen Dollar (24,8 Millionen Euro) einnehmen – angesichts von rund 170 Millionen Dollar Produktionskosten (ohne Marketing) eine Enttäuschung.

Auf Rang zwei landete „The Lego Movie 2„, der nach einem mäßigen Start in der vergangenen Woche mit 21,2 Millionen Dollar Einspielergebnis in den USA und Kanada weiter unter den Erwartungen liegt. Es folgen, geprägt vom Valentinstag, die Liebeskomödien „Isn’t it romantic“ mit 14,2 Millionen Dollar und „Was Männer wollen“ mit 10,9 Millionen Dollar – in etwa eine Million Dollar mehr als der Billighorror „Happy Deathday 2 U“ auf Rang fünf.

Wegen eines Feiertages am Montag („Presidents‘ Day“ zu Ehren des Geburtstages von George Washington am 22. Februar) haben die US-Kinobetreiber auf gute Zahlen gehofft, doch laut Box Office Mojo handelte es sich um das schlechteste „Presidents‘ Day“-Wochenende seit 15 Jahren. (dpa/KT)

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