Samstag, 13. Juli 2019 00:09 Uhr

Kuck mal, Luke: Jeremy Mockridge in dem fabelhaftem Film „Cleo“

Foto: Detailfilm/Johannes Louis

Mit seiner Berliner Antwort auf „Die fabelhafte Welt der Amelie“ legt der preisgekrönte Kurzfilmregisseur Erik Schmitt (Nashorn im Galopp, Berlin Metanoia) sein äußerst fantasievolles Spielfilmdebüt vor.

Kuck mal, Luke: Jeremy Mockridge in dem fabelhaftem Film "Cleo"

Foto: Detailfilm/Johannes Louis

Das mit viel Liebe zum Detail komponierte und visuell überraschende Großstadtmärchen entführt die Zuschauer gemeinsam mit der wunderbaren Marleen Lohse (Maria, ihm schmeckt’s nicht) auf eine ganz besondere Reise durch die deutsche Hauptstadt.

In den Hauptrollen Jeremy Mockridge, schauspielernder Bruder von SAT.1-Spaßkanone Luke Mockridge, und Marleen Lohse.

Kinostart ist am 25. Juli!

Darum geht’s

Die verträumte Cleo fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gangster-Brüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können. Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul, der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat.

Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt. Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

Kuck mal, Luke: Jeremy Mockridge in dem fabelhaftem Film "Cleo"

Foto: Detailfilm/Janine Marold

Wer ist Jeremy Mockridge?

Jeremy Mockridge wurde 1993 als Sohn des kanadischen Darstellers Bill Mockridge und der italienischen Kabarettistin italienischen Kabarettistin Margie Kinsky in Bonn geboren. Sein Bruder Matthew (32) war mal Sänger der Boygroup Part Six, Bruder Luke (30) arbeitet als Comedian. Bruder Liam (21) probiert sich als Model und Musiker. Und die Brüder Nick?(29) und Leonardo (27) sind Regisseur und Musiker.

Kuck mal, Luke: Jeremy Mockridge in dem fabelhaftem Film "Cleo"

Foto: Detailfilm/Janine Marold

Bereits im Alter von elf Jahren stand der zweitjüngste Sohn der Mockridge-Family mit insgesamt sechs Jungs auf der Bühne des Bonner Staatstheaters. Weitere Rollen folgten. Nach dem ZDF-Film „Die Liebe hat das letzte Wort“ (2003) und der Fernsehserie „Nikola – Nikola taucht unter“ (2005) wurde er 2005 in der Rolle des Fred in der Kinofilmreihe „Die wilden Hühner“ (2005) bekannt.

Darüber hinaus konnte man ihn auch an der Seite seines Vaters von 2007 bis 2010 in der „Lindenstraße“ sehen.

Kuck mal, Luke: Jeremy Mockridge in dem fabelhaftem Film "Cleo"

Jeremy Mockridge mit seinen Eltern Margie Kinsky und Bill Mockridge. Foto: Starpress

Nebenbei nahm er weitere Rollen in Film, TV und Theater an. So spielte er 2015 u.a. zusammen mit Milan Peschel und Tom Beck in „Männertag“. Seit 2017 gehört Jeremy zum festen Ensemble des renommierten „Deutschen Theaters“ ins Berlin.

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