Freitag, 7. Februar 2020 16:10 Uhr

Lashana Lynch über ihre Rolle in „James Bond – Keine Zeit zu sterben“

imago images / ZUMA Press

Lashana Lynch sieht es als Ehre an, ihre jamaikanischen Wurzeln in ‚Keine Zeit zu sterben‚ zu repräsentieren. Früher fand die 32-Jährige es erschreckend, als Vorbild für junge, dunkelhäutige Frauen zu stehen.

Heute ist sie dankbar für die Möglichkeit und stolz, dass sie im neuen ‚James Bond 007‚-Film mit der Rolle der Nomi die erste dunkelhäutige weibliche Agentin sein wird. Es sollen sogar Gespräche im Gange sein, ob Lynch nach dem Abtritt Daniel Craigs vielleicht den 007 Status übernehmen könnte.

„Es hat mir solche Angst gemacht“

Nachdem sie beim Black Women in Hollywood Awards-Lunch von Essence in Beverly Hills am Donnerstag (6. Februar) geehrt wurde, sagte die Schauspielerin, die auch die Rolle der Pilotin Maria Rambeau in ‚Captain Marvel‚ spielte, in ihrer Dankesrede: „Es hat mir früher solche Angst gemacht, zu wissen, dass kleine schwarze Mädchen auf der ganzen Welt wahrscheinlich zu mir und dem, was ich tue, aufsehen. Aber ich habe schnell realisiert, dass es eine goldene Möglichkeit für ich ist, durch meine Arbeit zu denen zu sprechen, die mir wichtig sind.“

Lashana Lynch über ihre Rolle in "James Bond - Keine Zeit zu sterben"

Universal Pictures

Besonders ihre Rollen seitdem seien Statements für dunkelhäutige Frauen. „Es war ein Privileg, Maria Rambeau zu spielen und eine Ode an alle schwarzen, alleinerziehenden Mütter zu geben, die wirkliche Helden ohne Capes sind, und es ist eine Ehre, stolz unsere jamaikanische Flagge in MI6 als eine 00-Agentin zu schwingen.“

Das könnte Euch auch interessieren