AnekdotenLeonardo DiCaprio müffelte in diesem Filmklassiker!

Paul VerhobenPaul Verhoben | 04.07.2022, 21:35 Uhr
Leonardo DiCaprio und Claire Danes,
Leonardo DiCaprio und Claire Danes,

IMAGO / United Archives

Schauspielerin Miriam Margolyes bezeichnete Hollywood-Ikone Leonardo DiCaprio in einem neuen Interview als "müffelnd". Allerdings liegt der Vorfall schon etwas zurück.

Die 81-jährige Schauspielerin arbeitete 1996 an der Seite von Hollywood-Schönling Leonardo DiCaprio in dem Film „William Shakespeares Romeo + Julia“, verriet jetzt, dass er bei der großen Hitze am Set in Mexiko ein wenig gerochen hat.

„Kleine Jungs waschen sich nicht so gründlich“

Im Gespräch mit Holly Willoughby und Phillip Schofield in der ITV-Sendung „This Morning“ erinnerte sich Miriam Margolyes an den damals 22-Jährigen: „Er hat ein bisschen gerochen, weil es in Mexiko sehr heiß war und kleine Jungs sich nicht parfümieren, sie waschen sich nicht so gründlich.“

Die britisch-australische Film- und Theaterschauspielerin sowie Synchronsprecherin versuchte auch erfolglos, sich selbst davon abzuhalten, im Fernsehen zu fluchen. Nachdem sie sich selbst gestoppt hatte, sagte Phillip: „Es ist so schade, denn wir lieben es, wenn du dich einfach austoben kannst.“ Woraufhin Miriam antwortete: „Ich weiß, aber es regt manche Leute auf. Und ich möchte die Leute nicht verärgern, denn das Leben ist im Moment einfach scheiße, das ist es wirklich. Es ist schrecklich.“ Überrascht von ihrem neuerlichen Fluch rief sie schnell „Oh!“, woraufhin Phillip und Holly in Gelächter ausbrachen.

Leonardo DiCaprio in „Romeo + Julia“

Übrigens: Besagte Miriam Margolyes lebt seit 1968 mit ihrer australischen Partnerin zusammen. Sie war u.a. in Harry-Potter-Filmen zu sehen.

Für die Hauptrollen in „Romeo und Julia“ sprachen übrigens Ewan McGregor, Christian Bale, Natalie Portman, Kate Winslet und Reese Witherspoon vor. Die Hauptrollen bekamen schließlich Leonardo DiCaprio als Romeo und Claire Danes als Juliet (dt. Julia).

Mit dem Film wurde Leonardo DiCaprio zum größten Teenie-Schwarm seiner Zeit. Ein Jahr später folgte dann der Welterfolg „Titanic“. (Bang/K&T)