Montag, 4. November 2019 16:58 Uhr

Margot Robbie: Deswegen spielt sie lieber die Rolle des Bösen

imago images / ZUMA Press

Margot Robbie (29) findet es leichter, Bösewichte zu spielen als fröhliche Charaktere. Die „Once Upon A Time In Hollywood„-Darstellerin tut sich leichter, in Charaktere zu schlüpfen, wenn sie dabei eine traurige und emotionale Performance abliefern kann.

Fröhliche Charaktere, wie die der „Sharon Tate“, fallen ihr dagegen deutlich schwerer. Während einer live Frage und Antwort-Session in Quentin Tarantinos (56) New Beverly Cinema in Los Angeles meinte die Schauspielerin: „Ich finde es einfacher, in die böse Richtung zu gehen, es ist viel einfacher, zu rufen und zu schreien und zu weinen und all das vor der Kamera zu tun.“

Quelle: instagram.com

„Es fühlt sich so an, als könnte ich mich in solche Rollen sehr viel schneller einfühlen. Aber der wahrhaftig fröhlichste Mensch die ganze Zeit zu sein, das war ziemlich schwer – komisch schwer. Aber eine Freude ebenso, ich mochte es irgendwie, die ganze Zeit in dieser schönen Blase zu sein“, so Robbie weiter.

Ihr Rezept für gute Laune am Set

Doch auch wenn der Hollywoodstar lieber als Bösewicht vor der Kamera steht, sollen ihre Charaktere ihre Laune am Set nicht negativ beeinflussen. Um sich für ihren Part während der Dreharbeiten immer gut gelaunt präsentieren zu können, legte sich die 29-Jährige einen Plan zurecht: „So blöd das jetzt auch klingen mag, ich stellte mir eine Liste zusammen, in der all die Dinge standen, die mich glücklich machten. Und dann versuchte ich, diese Dinge an dem Tag zu machen, an dem ich arbeiten musste oder einen Tag davor. Und all die Dinge, die mich im Leben runter ziehen, den Stress und die Angst, die blendete ich einfach aus.”

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