Donnerstag, 6. Februar 2020 09:35 Uhr

Margot Robbie über ihre leicht panische Rede bei den BAFTA’s

imago images / i Images

Margot Robbie war leicht panisch, als sie Brad Pitts Rede bei den BAFTA-Awards für ihn hielt. Der 56-jährige Schauspieler gewann den Preis für den besten Nebendarsteller bei der jährlichen Preisverleihung am 2. Februar für seine Rolle in ‚Once Upon a Time in Hollywood‚.

Allerdings glänzte Brad bei der Veranstaltung mit Abwesenheit, weshalb er seine Kollegin Margot Robbie bat, seine Rede vorzutragen. Diese erklärte nun, dass sie deswegen so nervös war Brads Rede zu halten, weil sie dabei komplett vergessen hatte, ihre eigene Dankesrede vorzubereiten.

Brad hat sie am Abend zuvor darum gebeten

Die Schauspielerin war nämlich selbst gleich zweimal in der Kategorie ‚Beste Nebendarstellerin‘ für ihre Darbietung in dem Tarantino-Streifen und ‚Bombshell – Das Ende des Schweigens‚ nominiert.

Die 29-Jährige erinnert sich in der Sendung ‚Good Morning America‘ zurück: „Brad bat mich ein Abend zuvor: ‚Kannst du meine Rede für mich halten? Ich kann nicht dabei sein‘, und ich war so panisch wegen seiner Rede, dass ich nicht einmal daran dachte, eine Rede für mich vorzubereiten. Ich war für zwei nominiert, für beide Filme in einer Kategorie und erst auf dem Weg dorthin im Auto sagte ich: ‚Oh mein Gott, ich hoffe, ich gewinne nicht, denn ich habe nichts zu sagen.“

Robbie schob umsonst Panik

Die Panik war jedoch ganz umsonst, denn Robbie musste sich gegen Laura Dern geschlagen geben, die den Preis für ihre Rolle in ‚Marriage Story‚ gewann. Brads Dankesrede die er immerhin selbst schrieb, sorgte allerdings dennoch für Gesprächsstoff – erlaubte er sich doch zunächst einen Spaß über das Vereinigte Königreich, um anschließend einen Spaß auf Prinz Harry und Meghans Kosten zu machen.

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