Mittwoch, 15. November 2017 19:42 Uhr

Mary J. Blige gesteht ihre Eitelkeit

Mary J. Blige war anfänglich zu eitel für ihre neue Rolle in ‚Mudbound‘. Im Januar feierte das neue Netflix-Drama ‚Mudbound‘ auf dem Sundance Film Festival seine Weltpremiere.

Mary J. Blige gesteht ihre Eitelkeit

Foto: Eugene Powers/WENN.com

Anlässlich der Veröffentlichung des Dramas auf Netflix am Freitag (17. November) äußerte sich die 46-jährige Musikerin, die in dem Werk Florence spielt, gegenüber ‚Metro‘ erstmals zu ihrer Filmfigur: „Ich persönlich kam nicht so gut klar, aber Florence war glücklich. Mary J. Blige liebt Make-up, Wimpern, Fingernägel und glänzende Accessoires. Ich wusste nicht, wie eitel ich bin, bis ich Florence gespielt habe.“

Ungeschminkt zu sein ist kein Problem

Übertreiben würde sie die Eitelkeit aber trotzdem nicht: „Ich hätte kein Problem damit, wenn man mich im Supermarkt in einem Jogginganzug oder ungeschminkt im Fitnesscenter erwischen würde.“

Während der Dreharbeiten habe sie ihr natürliches Äußere sogar genossen: „So wie Florence herumzulaufen ist zwar nichts, was ich tun würde. Aber nach dem Tag fühlte ich mich erfrischt und befreit.“

Ungeschminkt vor der Kamera zu stehen habe der ‚Just Fine‘-Musikerin sogar noch mehr verschafft: „Es hat mir tatsächlich viel Selbstbewusstsein geschenkt.“

Mary J. Blige gesteht ihre Eitelkeit

Mary J. Blige in „Mudbound“. Foto: Netflix

Im Interview mit dem ‚Q‘-Magazin stellte die Musikerin kürzlich klar, sich niemals von negativen Kommentaren unterkriegen zu lassen: „Wenn du das glaubst, was die Leute dir über dich sagen, dann zermahlst du dich selber. Du glaubst, du bist eine gute Person? Du glaubst, du bist schlau? Du glaubst, dass du deine Träume erreichen wirst? Dann mach dir keine Gedanken darüber! Du musst sie reden lassen und dein Ding machen. Mach dich wegen so etwas nicht fertig. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.“

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