Dienstag, 27. November 2018 10:09 Uhr

Matthias Schweighöfer über Florian David Fitz und Apfelschorle

Am Montagabend fand in Berlin am „Sony Center“ die Premiere von Matthias Schweighöfer‘s und Florian David Fitz‘ neuen Film „100 Dinge“ statt. Trotz klirrender Kälte um den Gefrierpunkt, warteten zahlreiche Fans freudig gespannt auf ihre Film-Lieblinge.

Matthias Schweighöfer über Florian David Fitz und Apfelschorle

Foto: P.Hoffmann/WENN.com

Auch Matthias Schweighöfer war wie gewohnt grandios gelaunt und alberte auf dem Roten Teppich herum. Dass er und Florian David Fitz sich auch fernab der Kamera bestens verstehen, bewiesen sie auch gestern bei der Premiere.

Schweighöfer hat für seinen Kollegen und Kumpel auch nur wohlwollende Worte übrig, wie er gegenüber klatsch-tratsch.de am Rande der Premiere erklärt: „Mit Flo war es sehr schön, ich liebe Flo. Es ist immer gut, wenn man mit einem Freund zusammenarbeitet, dass man sich auch mal anschreien kann, dass man diskutieren kann und dass man es einem nicht übelnehmen muss. Das ist schön.“

Matthias Schweighöfer über Florian David Fitz und Apfelschorle

Foto: Warner Bros.

Schweighöfer und seine Apfelschorle

In „100 Dinge“ geht es um die zwei Freunde Toni und Paul die eine Wette abschließen: Sie verzichten 100 Tage auf ihr gesamtes Eigentum, auch auf ihre Kleidung. Für die zwei Freunde, die süchtig nach Technik, schicken Klamotten und Haarpillen sind, kein einfaches Unterfangen.

Im wahren Leben möchte Matthias Schweighöfer nicht auf seine Kinder verzichten, glaubt aber auch, dass wir in unserer Konsumgesellschaft es schwer haben, etwas zu genießen: „Ich glaube wir können viele Dinge nicht mehr wertschätzen, ich habe mal lange vier Monate in Marokko gedreht und ich wusste danach was es heißt, einfach mal eine Apfelsaftschorle zu trinken.“

Florian David Fitz gibt zu, dass er gut und gerne auf sein Smartphone verzichten kann: „Ich hätte damit kein Problem, es eine ganze Woche wegzulegen. Es tut auch sehr gut, das kann ich nur jedem empfehlen.“ Vielleicht auch ein Grund, warum er auf Instagram nicht sehr aktiv ist, verspricht jedoch am Ende: „Ich probiere brav zu sein, aber ich werde immer gescholten, weil ich so wenig aktiv bin. Ich probiere besser zu werden.“

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