Donnerstag, 25. Januar 2018 11:49 Uhr

Meryl Streep wird Serienstar

Die dreifache Oscar-Preisträgerin und 21-fache Oscar-Nominierte Meryl Streep wird in der zweiten Staffel die Schwiegermutter einer der drei Hauptprotagonistinnen verkörpern.

Meryl Streep wird Serienstar

Foto: IPA/WENN.com

Die beliebte HBO-Miniserie „Big Little Lies“ bekommt hochkarätigen Zuwachs: In der zweiten Staffel wird die 68-jährige Hollywoodlegende, die mit mehreren Emmys und Golden Globes ausgezeichnete Crew erweitern, berichtete der Fernsehsender CNN unter Berufung auf ein HBO-Statement.

„Big Little Lies“ erzählt die Geschichte von drei Müttern mit jungen Kindern in einer fiktiven kalifornischen Kleinstadt. Bisher ist noch nicht viel über Meryls Part bekannt, laut dem ‚Hollywood Reporter‘ soll sie allerdings eine Rolle mit dem Namen Mary Louise Wright spielen, wahrscheinlich die Mutter des gewalttägigen Ehemanns Perry Wright, gespielt von Alexander Skarsgard. Der Sender hatte die Fortsetzung der auf dem gleichnamigen Bestseller der Australierin Liane Moriarty beruhenden Serie im Dezember bekanntgegeben.

Quelle: instagram.com

Reese Witherspoon ist begeistert

Reese Witherspoon (41), die – genau wie Nicole Kidman (50) – sowohl Produzentin als auch Hauptdarstellerin der Serie ist, zeigte sich auf Twitter begeistert über die bevorstehende Zusammenarbeit mit der dreifachen Oscar-Preisträgerin. „Macht euch bereit für mehr Wein, Geheimnisse und tausend kleine Lügen“, schrieb sie und postete dazu ein Foto, das sie gemeinsam mit Streep zeigt.

Streep geht bei der Oscar-Verleihung am 4. März mit ihrer insgesamt 21. Nominierung ins Rennen, die sie ihrem Auftritt als Herausgeberin der „Washington Post“ in Steven Spielbergs Politfilm „The Post“ („Die Verlegerin“) verdankt.

Über die zweite Staffel teilte der Sender HBO mit: „Sie erforscht die Böswilligkeit von Lügen, die Haltbarkeit von Freundschaften, die Zerbrechlichkeit der Ehe und natürlich die brutale Grausamkeit von vernünftiger Erziehung. Beziehungen werden abnutzen, Loyalität wird sich auswaschen…das Potential für emotionale und körperliche Verletzung rückt näher.“ (dpa/Bang)

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