Montag, 20. Januar 2020 09:19 Uhr

Michael Sheen über sein neues Fantasy-Spektakel „Dr. Dolittle“

© 2020 UNIVERSAL STUDIOS and PERFECT UNIVERSE INVESTMENT INC.

Michael Sheen bezeichnete die Arbeit an dem Film ‚Die fantastische Reise des Dr. Dolittle‘ als „befreiend“ und „herausfordernd“. Der Schauspieler verkörpert in dem Fantasyfilm ‚Die fantastische Reise des Dr. Dolittle‘ die Rolle des Dr. Blair Mudfly, einem Feind des titelgebenden und mit Tieren sprechenden Tierarztes Dr. Dolittle (gespielt von Robert Downey Jr.).

Michael Sheen über sein neues Fantasy-Spektakel "Dr. Dolittle"

© 2020 UNIVERSAL STUDIOS and PERFECT UNIVERSE INVESTMENT INC.

Michael musste sich dabei am Set die imaginären Tiere vorstellen, was gleichzeitig „befreiend“ und „herausfordernd“ gewesen sei, erklärte der 50-Jährige gegenüber ‚Collider.com‘: „Bei [‚Dr. Dolittle‘] waren die Tiere eine offensichtliche Herausforderung. Man hat da eine große Komponente in einem Film […], und hat sie doch nicht vor Ort. Ich erinnere mich daran, dass ich dachte, ‚Oh, das wird jetzt schwierig werden, wenn mein Charakter jemand ist, der Tiere verachtet oder Angst vor ihnen hat oder was auch immer der Grund für das Chaos dieser Tiere sein mag und sie selbst nicht hier sind. Wie soll ich das machen?’“

Ein Set ohne Kulissen

Trotz der Herausforderung wurde ihm dann jedoch später klar, dass die Schauspielerei ohne ein Set um einen herum und mit CGI-Tieren eine „reinere Form der Schauspielkunst“ sei, weshalb er sich auch sehr „befreiend“ fühlte: „Es ist als wäre man wieder ein Kind, wenn man einfach etwas machen muss. Man stellt es sich einfach vor, und […] dann wirkt es in einer seltsamen Art und Weise sehr befreiend. Es wird viel lebhafter und dynamischer“, so der Star.

Das könnte Euch auch interessieren