Samstag, 18. August 2018 18:58 Uhr

Nächste „Stranger Things“-Staffel könnte Fans verprellen

Die lange Vorlaufzeit bis zu nächsten Staffel von „Stranger Things“ (geplant für 2019) ist wohl nicht das einzige Risiko, das die Macher eingehen wollen.

Nächste "Stranger Things"-Staffel könnte Fans verprellen

Foto: Derrick Salters/WENN.com

So sagte David Harbour, Darsteller des „Chief Jim Hopper“ in der Serie, dem „Hollywood Reporter“, dass der Cast die „Wohlfühlzone“ für die kommende Staffel verlassen müsse. „Die Drehbücher sind in diesem Jahr echt toll“, so Harbour. „Und die neue Ausrichtung verlangt von uns allen, Risiken einzugehen. Keiner kann sich einfach zurücklehnen.“

„Freude und Blödelei“ in der neuen Staffel

Obwohl Harbour nicht zu viele Details preisgeben wollte, deutete er doch an, dass die dritte Staffel mehr Momente purer „Freude“ und „Blödelei“ bereithalten werde.

„Nimm zum Beispiel meine Story: Es ist wirklich witzig mitzuverfolgen, wie Hopper Eleven adoptiert. Sie findet ihren Platz in der Gesellschaft – und [Hopper] ist nun Vater. Er kümmert sich um eine Teenagerin, mit allem, was dazu gehört. Die Schieflagen, die sich daraus ergeben, werden ziemlich lustig sein, glaube ich.“

Quelle: pinterest.com

Wollen wir hoffen, dass auch jene Fans da mitgehen, die bislang vor allem den dunklen Charakter der Serie geliebt haben.

„Stranger Things“ wird wohl nicht nur mutiger und witziger, sondern auch aufregender als zuvor – dank einer deutlichen Anhebung des Special Effects-Budgets. Das jedenfalls deutete laut „DigitalSpy“ die Netflix-Verantwortliche Cindy Holland kürzlich an und erklärte damit auch die lange Wartezeit: „Die Buffer-Brüder [Macher der Serie, Anm. d. Red.] wollen etwas Größeres und Besseres als letztes Jahr abliefern. Dafür wollen sie sich dafür ausreichend Zeit nehmen.“ (CI)

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