15.03.2020 09:15 Uhr

Nicolas Cage ist gerne der „Gestörte“

imago images / UPI Photo

Nicolas Cage spielte schon immer lieber gestörte Charaktere. Der ‚Mandy‚-Darsteller ist für seinen ungewöhnlichen und teilweise unnatürlichen Schauspiel-Style bekannt und er selbst kann sich gar nichts anderes vorstellen.

Wie er nun verriet, habe er in seiner Karriere immer versucht, seine eigenen Grenzen zu überschreiten und in surreale Ebenen einzutauchen. „Ich habe schon immer versucht, die Filmdarstellung zu einem Fortschritt ins Surreale zu bringen“, erklärte der Schauspieler nun im Gespräch mit dem Magazin ‚Empire‘.

Das ist sein Trick

Außerdem seien diese Rollen für den 56-Jährigen einfach immer reizvoller gewesen. „Ich habe mich immer zu den Charakteren hingezogen gefühlt, die gewisse Leute wohl als ‚Cage-Wut‘ oder als verstört bezeichnen würden.“ An Genres bevorzugt Cage dabei eher Horror oder Science-Fiction, weil diese ohnehin schon eine surreale Grundlage hätten.

Sein Trick beim Schauspielern: „Um mit der typischen erzählerischen Filmdarstellung zu brechen, habe ich mir einfach gedacht, dass ich mich wohl nicht so sehr an Naturalismus klammern sollte. Die einzige Art, wie ich den surrealen Ansatz wählen konnte, war indem ich Charaktere spielte, die entweder den Verstand verloren hatten, auf Drogen waren oder von übernatürlichen oder außerirdischen Mächten besessen waren.“

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