Samstag, 15. September 2018 12:58 Uhr

Ohne Emily Blunt hätte es den Mary-Poppins-Film nicht gegeben

Laut Rob Marshall wäre es „unmöglich“ gewesen, die Abenteuer von Mary Poppins ohne Emily Blunt zurück auf die Kinoleinwand zu bringen. Die Golden Globe-Preisträgerin schlüpft in ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‘ in die Kultrolle der Titelheldin und wie der Regisseur des Streifens erklärt, hätte er sich keine andere Schauspielerin in der Rolle vorstellen können.

Ohne Emily Blunt hätte es den Mary-Poppins-Film nicht gegeben

Foto: Disney

Ohne den ‚Der Teufel trägt Prada‘-Star hätte es wohl nie eine Neuauflage des Filmklassikers von 1964 gegeben, in dem Leinwand-Legende Julie Andrews die magische Nanny verkörperte. Gegenüber dem ‚Empire‘-Magazin sagt Marshall: „Niemand von uns hätte sich an ein Remake gewagt, nicht in einer Million Jahre. Der Originalfilm bedeutet uns allen sehr viel. Ich glaube nicht, dass wir diesen Film ohne Emily gemacht hätten. Ich denke, das wäre fast unmöglich gewesen.“

Ohne Emily Blunt hätte es den Mary-Poppins-Film nicht gegeben

Foto: Disney

So kehrte die Nanny zurück

Der 57-Jährige fügt hinzu, dass sich die Geschichte des neuen Films zwangsläufig um die Geschwister Michael und Jane drehen musste, die mittlerweile erwachsen geworden sind. Nach dem Tod seiner Frau hat Michael Probleme, seine drei Kinder zu erziehen, weshalb er dringend die magischen Dienste der Nanny benötigt. „Für die Kinder [Michael und Jane] haben sich die Dinge geändert. Sie sind jetzt fast erwachsen und ihre Kindheit entschlüpft ihnen. Also dachte ich ‚Okay, es gibt einen Grund.‘ Mary Poppins kommt zurück, um das Loch in der Familie zu füllen“, schildert der Filmemacher.

„Mary Poppins Rückkehr“ startet am 20. Dezember 2018.

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