Samstag, 17. November 2018 21:57 Uhr

Oscar Isaac mit Latex-Anzug im Kühlzelt

Oscar Issac hat über die qualvollen Dreharbeiten zu „X-Men: Apocalypse“ gesprochen. Insbesondere sein Kostüm bereitete dem Star unerwartete Leiden.

Oscar Isaac mit Latex-Anzug im Kühlzelt

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

„X-Men: Apocalypse“ von 2016 wurde bei Erscheinen eher gemischt aufgenommen – Oscar Isaac spielte darin den titelgebenden Bösewicht. Im Gespräch mit dem Herrenmagazin „GQ“ äußerte sich der Star zwar nicht zu qualitativen Fragen, gab jedoch Auskunft über den quälenden Dreh, bedingt durch sein Kostüm: „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dem zugestimmt hätte, dass ich in Kleber und Latex eingehüllt werden würde, in einen 20 Kilo schweren Anzug gesteckt, dass ich ständig Kühlaggregate tragen müsste. Ich konnte meinen Kopf kein Stück bewegen.“

Abgestellt im Kühlzelt

Isaac klagte weiter: „Ich dachte so: ‚Oh ich kann mit all diesen tollen Schauspielern zusammenarbeiten, die ich so mag, aber ich kann sie nicht einmal sehen, weil ich den Kopf nicht drehen kann und auf einem speziellen Sattel sitzen muss, denn das war das einzige Platz, auf dem ich sitzen kann.'“

Und in den Drehpausen wurde es auch nicht besser: „Zwischen den Takes wurde ich in ein Kühl-Zelt gerollt, ich konnte mit keinem reden, ich saß da nur rum, konnte mich überhaupt nicht bewegen und schwitzte einfach in meine Maske und meinen Helm rein.“ (CI)

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