16.12.2019 22:30 Uhr

Oscar Isaac: „Star Wars“ hat ihn verändert

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Oscar Isaac findet nicht, dass seine ‚Star Wars‘-Rolle sein Eigentum ist. Der 40-jährige Schauspieler stellt in dem Franchise Poe Dameron dar, fühlt sich in den Filmen jedoch nicht wie ein Insider, weil das Sci-Fi-Franchise ein kulturelles Phänomen ist, das den Fans gehört.

Auf die Frage, ob ihn ‚Star Wars‘ verändert hätte, erklärte Oscar dem ‚Variety‘-Magazin: „Genau, sogar mit diesem dritten Film und ihr wisst, was ich meine, da es viele Leute gibt, die die Figur wirklich mögen, ist es sehr schwierig, eine Art von Besitztum darüber zu haben, weil es ein so kulturelles Phänomen ist.“

‚Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers‘ ist das letzte Kapitel des Hauptfranchise, das im Jahr 1977 von George Lucas mit der Folge ‚Episode IV – Eine neue Hoffnung‘ angefangen wurde. Oscar Isaac verriet, dass es ein komisches Gefühl war, ein Teil des Endes einer so ikonischen Filmreihe zu sein.

„Star Wars“-Zuschauer sind jetzt erwachsen

Im Gespräch über den Einfluss, den der lebenslange ‚Star Wars‘-Fan J.J. Abrams, der bei ‚Das Erwachen der Macht‘ und ‚Der Aufstieg Skywalkers‘ die Regie führte, und andere auf den Franchise hatten, fügte der Darsteller hinzu: „Es ist faszinierend, zu sehen, dass alle diese kleinen Kinder, die sich ‚Star Wars‘ anschauten und es so sehr liebten und nun erwachsen sind und sich darüber jetzt sogar noch mehr freuten – diejenigen sind, die die Welt beherrschen.“

Oscar ist in dem Blockbuster, der in dieser Woche erscheint, an der Seite von Adam Driver, Daisy Ridley, John Boyega, Mark Hamill und Anthony Daniels auf der großen Leinwand zu bewundern.