Patrick Schwarzenegger: „Ich liebe Leonardo DiCaprio und Shia LaBeouf“

Patrick Schwarzenegger: "Ich liebe Leonardo DiCaprio und Shia LeBeouf"

IMAGO / MediaPunch

22.02.2021 20:00 Uhr

Bald kommt der Film „Moxie“ mit Patrick Schwarzenegger raus. Jetzt verrät er alles über seine Vorbilder, seine Erziehung und mehr...

Am 3. März kommt der Netflix-Film „Moxie“ mit Patrick Arnold Shriver Schwarzenegger (27) in der Hauptrolle heraus. Wer jetzt allerdings glaubt, dass Papa Arnold Schwarzenegger (73) das Vorbild für den Schauspieler ist, der irrt…

Das sind Schwarzeneggers Vorbilder

Patrick Schwarzeneggers Eltern, Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver (65) sind schon lange mega berühmt und erfolgreich. Trotzdem hat der 27-Jährige andere Vorbilder – die allerdings nicht weniger berühmt sind als seine Eltern. „Ich richte mich eher nach anderen Schauspielern. Ich liebe Leonardo DiCaprio und Shia LaBeouf. Und ich mag das komische Talent von Will Ferrell“, verrät Patrick im Interview mit der „Kronen Zeitung“.

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Seine Eltern waren sehr streng

Ob das wohl daran liegt, dass die Eltern des Kaliforniers in seiner Kindheit ziemlich streng waren? Schwarzenegger erklärt nämlich, dass beide seine Elternteile selbst aus strengen Elternhäusern kommen. „Wenn wir vergessen haben, das Licht auszumachen, hat mein Dad die Birnen rausgeschraubt und wir saßen im Dunkeln. Wenn wir das Bett nicht gemacht haben, dann hat er die Bettdecke einfach weggenommen und wenn wir länger als fünf Minuten geduscht haben, hat er das heiße Wasser abgedreht. Er wollte einfach, dass wir die Regeln und auch die Umwelt respektieren“, erzählt der Schauspieler.

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Die Umwelt liegt ihm am Herzen

Die strenge Erziehung scheint allerdings Wirkung zu haben, denn auch heutzutage ist Patrick die Umwelt sehr wichtig: „Der Klimawandel wird uns in Zukunft noch sehr beschäftigen. Es ist schlimm, wie viele Menschen schon jetzt durch Smog und Umweltverschmutzung sterben.“ Deshalb versucht auch er, seinen Teil dazu beizutragen. Schwarzenegger recycelt, verwendet Dinge wie Tüten und Gläser wieder und kauft keine Einwegflaschen.

„Er ist ein Arschloch“

Im echten Leben ist der gebürtige Amerikaner also der Good Guy durch und durch. In seiner neuen Rolle muss er jetzt allerdings genau das Gegenteil verkörpern. Über seine Rolle verrät er: „Er ist, um es kurz zu sagen, ein Arschloch. Ein sexistisches und toxisches Wesen, mit dem ich nichts gemeinsam habe. Aber trotzdem ist er für den Film ein sehr, sehr wichtiges Element!“

(AK)