Freitag, 26. Juni 2020 16:48 Uhr

Paul Rudd war wegen Chris Evans eingeschüchtert

imago images / MediaPunch

Paul Rudd hat offenbart, dass er am Set von "Captain America: Civil War" nervös war.  Der 51-jährige Schauspieler spielte die Rolle des Scott Lang/Ant-Man in dem Marvel-Superheldenfilm und gab zu, dass er sich nicht traute, an der Seite von Stars wie Chris Evans und Sebastian Stan zu arbeiten.

Während eines Gesprächs mit Evans für „Variety’s“ Actors on Actors-Serie sagte Paul Rudd: „Ich war echt nervös bei Scott Lang […] Ich sah mich um und dachte: ‚Wow, da ist Chris Evans und da ist Sebastian Stan, und wow – und da sind die Anzüge.'“

Er fügte freudestrahlend hinzu: „Erinnerst du dich noch an die kleine, provisorische Umkleidekabine? Wir sind alle dabei, uns umzuziehen, und ich habe die Anzüge auf in Regalen gesehen. Es fühlte sich an wie in der Umkleidekabine eines Football-Teams, das den Super Bowl gewonnen hat.“

Er lobte Marvel

Chris Evans gestand, dass es „zunächst etwas einschüchternd“ gewesen sei, Captain America zu spielen, lobte aber Marvel dafür, dass ihm geholfen wurde, sich in der Rolle wohl zu fühlen.

Der 39-Jährige erklärte: „Am Anfang war es einschüchternd. Jeder hat Erwartungen. Sie wissen, wie es ist, bei Marvel zu arbeiten – man fühlt sich dort so wohl. Es fühlt sich wie eine solche Gruppenarbeit an. Es ist eine echte Landschaft von konkurrierenden Ideen, und die beste Idee gewinnt, und so entstehen am Ende so viele gute Filme. Sehr schnell legt man seine Angst ab, lehnt sich ein wenig zurück und erkennt, dass man in guten Händen ist.“

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