Preview: Jannis Niewöhner & Luna Wedler in „Je suis Karl“

Preview: Janis Niewöhner & Luna Wedler in "Je suis Karl"

© Copyright Pandora Film

15.02.2021 22:30 Uhr

"Je suis Karl" erzählt von Maxi, die wie ihr Vater einen Terroranschlag überlebt und sich dem Studenten Karl anschließt. Sie wird Teil einer europäischen Bewegung, die eine politische Machtergreifung plant.

„Je suis Karl“ erzählt von der großen Verführung nach einem furchtbaren Verlust, von persönlichem Schmerz und der Gefahr, die Verwerfungen im Denken und Handeln radikaler Menschen zu spät zu erkennen. Und sei es nur, weil man liebt. Nicht in einer fernen Zukunft, sondern jetzt. Ein kompromissloser Film – absolut auf der Höhe unserer Tage.

Preview: Janis Niewöhner & Luna Wedler in "Je suis Karl"

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Großartiger Cast

Regisseur Christian Schwochow (Paula, NSU: Mitten in Deutschland) und Drehbuchautor Thomas Wendrich (Ich und Kamisnki, NSU: Mitten in Deutschland) verknüpfen auf brisante Weise die Fiktion eines beängstigenden Szenarios mit dem Geist einer Realität, vor der man nur allzu gern Augen und Ohren verschließt.

Als Maxi und Karl brillieren mit der Schweizer Schauspielerin Luna Wedler (21, Auerhaus) und „Altstar“ Jannis Niewöhner (28, seit 2004 im Filmgeschäft) nzwei der spannendsten Gesichter des jungen deutschsprachigen Films. Den Part von Vater Alex übernahm der großartige Milan Peschel. In weiteren Rollen sind Edin Hasanovic, Anna Fialová und Aziz Dyab zu sehen.

Darum geht’s in „Je suis Karl“

Die Geschichte erzählt sich so: Irgendwo in Berlin. Nicht irgendwann – heute. Ein Paket im Flur.

ALEX. Ein Ehemann und Vater dreier Kinder. Vergisst den Wein im Auto. Dann ist eine Ehefrau und Mutter tot. Wird aus der Routine seines Alltags gerissen und findet im Taumeln danach seinen Halt nicht wieder.

MAXI. Eine kraftvolle junge Frau, die losgeht, in das, was Leben heißt. Die sich ihr Abnabeln anders vorgestellt hat, wütend wird und Fragen stellt.

Preview: Janis Niewöhner & Luna Wedler in "Je suis Karl"

© Copyright Pandora Film · Foto: Sammy Hart

KARL. Ist längst losgegangen, hat Antworten, fängt Maxi ab und auf. Kennt ihre Wut und das Ventil. Resolut, blitzgescheit und verführerisch tanzt er mit ihr auf des Messers Schneide. Als Teil einer Bewegung. Heute in Berlin. Morgen in Prag. Bald in Strasbourg – in ganz Europa. Es ist eine Machtergreifung. Die Parole: „Wir erklären euch den Krieg!“