23.09.2020 23:25 Uhr

Preview „Malasaña 32 – Haus des Bösen“: Nach einer wahren Begebenheit

Basierend auf wahren Begebenheiten, die sich in den 1970er Jahren im Madrider Stadtteil Malasaña zutrugen, erzählt Regisseur Albert Pintó eine Geschichte mit Gänsehaut-Garantie.

Studiocanal

Das Land stand zu dieser Zeit noch unter der Franco-Diktatur und viele Spanier erhofften sich, das große Glück in den Großstädten zu finden. In authentischen Bildern und detailgetreuer Ausstattung erzählt Pintó die Geschichte der Olmedos, deren Traum sich in den Albtraum ihres Lebens verwandelt.

Hier stellen wir den spanischen Horrorfilm „Malasaña, 32 – Haus des Bösen“ vor. Einen deutschen Trailer gibt es hier!

Preview "Malasaña 32 – Haus des Bösen": Nach einer wahren Begebenheit

Studiocanal

Darum geht’s

Im Jahr 1976 zieht es Familie Olmedo von ihrem Heimatdorf in die spanische Metropole und Hauptstadt Madrid. Dort, so ihre Hoffnung, sind die Chancen auf ihr privates und berufliches Glück größer. Sie kaufen ein traumhaftes, großzügiges Apartment in der begehrten Calle de Manuela Malasaña, 32.

Doch schon bald muss die sechsköpfige Familie feststellen, dass ihnen vor dem Kauf etwas verheimlicht wurde – denn sie sind nicht allein… Merkwürdiges geht in der Wohnung vor sich und das pure Böse bahnt sich einen Weg in ihre Mitte.

„Malasaña 32 – Haus des Bösen“ ist ein Film über Terror, Angst und Spannung, aber auch über Emotionen und zerbrochene Träume.

Geplanter Kinostart ist am 19. November 2020.

Preview "Malasaña 32 – Haus des Bösen": Nach einer wahren Begebenheit

Studiocanal

(PV)

Das könnte Euch auch interessieren