Samstag, 7. September 2019 22:59 Uhr

Preview: „Motherless Brooklyn“ mit Edward Norton und einem toten Bruce Willis

Foto: Warner Bros.

Oscar-Kandidat Edward Norton ist Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller von „Motherless Brooklyn“, den wir hier vorstellen. Der Weg des Films auf die Leinwand nahm 1999 seinen Anfang, als Norton das filmische Potenzial von Jonathan Lethems Roman „Motherless Brooklyn“ und seiner unvergesslichen Hauptfigur erkannte.

Von Beginn an war es jedoch seine Intention, Lethems Romanfiguren und die Handlung in eine andere Zeit zu versetzen und dem Drama eine ganz eigene Stimmung zu verleihen, indem er es in den 1950er-Jahren ansiedelt – einer Zeit großer Veränderungen in New York City.

Preview: "Motherless Brooklyn" mit Edward Norton und einem toten Bruce Willis

Foto: Warner Bros.

Zur Starbesetzung gehören u.a. Bruce Willis, Gugu Mbatha-Raw („Das Zeiträtsel“), Bobby Cannavale („I, Tonya“), Cherry Jones („Der verlorene Sohn“), Michael Kenneth Williams („When They See Us“), Leslie Mann („Die Schadenfreundinnen“), außerdem die Oscar-Kandidaten Alec Baldwin und Willem Dafoe.

Kinostart ist am 12, Dezember.

Darum geht’s

„Motherless Brooklyn“ folgt Lionel Essrog (Edward Norton), einem einsamen Privatdetektiv mit Tourette-Syndrom, bei seinem riskanten Vorhaben, den Mord an seinem Mentor und einzigen Freund Frank Minna (Bruce Willis) aufzuklären.

Mit nichts weiter als einigen Hinweisen, aber befeuert von seinem drängenden, obsessiven Verstand deckt Lionel streng gehütete Geheimnisse auf, die entscheidend für das Schicksal und das Gleichgewicht von New York sind.

Preview: "Motherless Brooklyn" mit Edward Norton und Bruce Willis

Foto: Warner Bros.

Der rätselhafte Mord spült ihn in Gin-geschwängerte Jazzklubs in Harlem, in die unnachgiebigen Slums von Brooklyn und schließlich in die vergoldeten Säle der Mächtigen von New York. Um seinen Freund zu ehren, nimmt Lionel den Kampf gegen Gangster, Korruption und den gefährlichsten Mann der Stadt auf – und um die Frau zu schützen, die seine eigene Rettung sein könnte.

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