Sonntag, 21. April 2019 20:55 Uhr

Queen Elizabeth II.: Ihre Corgis werden Kinostars – aber wie!

Was treiben eigentlich die königlichen Hunde im Buckingham-Palast den lieben langen Tag? Wir werden es bald ganz genau erfahren. Am 1. Mai kommt der Film „Royal Corgi – Der Liebling der Queen“ in die Kinos!

Queen Elizabeth II.: Ihre Corgis werden Kinostars - aber wie!

Foto: Wildbunch

Unter der Regie von Ben Stassen („Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage“, „Sammys Abenteuer 2“, „Das magische Haus“, „Robinson Crusoe“) und Vincent Kesteloot („Sammys Abenteuer 2“, „Robinson Crusoe“) entwickelten 120 Mitarbeiter in einem Brüsseler Studio ein Trickfilm-Abenteuer voll liebenswerter Figuren.

Darum geht’s

Mehr Luxus geht nicht: Seit Rex als niedlicher Welpe in den Buckingham Palast gekommen ist, lebt der Corgi in Saus und Braus. Im Handumdrehen erobert der Kleine das Herz Ihrer Majestät, da haben die dienstälteren Hunde schon bald nichts mehr zu bellen.

Queen Elizabeth II.: Ihre Corgis werden Kinostars - aber wie!

Foto: Wildbunch

Und nicht nur Prinz Philip treibt er mit seinen Allüren bald an die Grenzen seiner Geduld. Bis zu dem Tag, an dem Rex während des Staatsbanketts zu Ehren eines US-Präsidenten mit auffallend orangen Haaren in Ungnade fällt. Schneller als die Queen „I am not amused“ sagen kann, ist es mit dem bequemen Leben vorbei. Rex landet auf den Straßen Londons, als einer unter zahllosen Streunern, die ums Überleben kämpfen. Doch so schnell gibt der Vierbeiner nicht auf. Er will beweisen, dass er verdientermaßen der Lieblingshund der Queen war. Der Weg zurück in den Palast entpuppt sich als wahre Odyssee voller Abenteuer und Gefahren.

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Foto: Wildbunch

Donald Trump ist auch dabei

Regisseur Ben Stassen sagte über das Projekt: „Alles begann 2002 mit einem Drehbuch, das Johnny Smith und Rob Sprackling an die US-amerikanische Produktionsfirma Montecito verkauft hatten. Doch bis 2016 lag das Projekt auf Eis. Ich kaufte es dann Montecito ab und arbeitete mit den Autoren an einer Neufassung des Drehbuchs.“

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Weiter sagte er: „Wir mussten tatsächlich auf das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl warten, um den ersten Akt zu vollenden. Immerhin ist es ja eine Szene mit dem Präsidenten, die jene Ereignisse in Gang setzt, die großen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Geschichte haben. Der Sieg von Donald Trump half uns, den Humor einiger Szenen zu forcieren. Wir zeigen ihn schließlich als einen… nun ja, ziemlichen Rüpel. (lacht) Er ist ganz wild nach Selfies, er hat schlechte Manieren und benimmt sich selbst bei einem Dinner mit der Queen total respektlos. Wir schrieben aber noch weitere Sequenzen um, etwa die Kampfszenen zwischen Rex und Tyson, die mit ihrer Gewalt an manche Szenen in ‚Fight Club‘ erinnerten.“

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Foto: Wildbunch

Bei Daniel Craig abgeguckt

Über das Setting verriet der Regisseur: „Ich denke, dass wir großen Wert auf Realismus legen. Für ‚Royal Corgi – Der Liebling der Queen‘ arbeitete das Team häufig mit fotografischen Vorlagen, etwa das Äußere und die Innenräume vom Buckingham Palast. Wir machten uns auch den Film zunutze, der mit Daniel Craig für die Olympischen Spiele in London gedreht wurde, weil daran zu sehen ist, wie er neben der Queen und ihren Hunden einen Flur entlang läuft. Dieser Flur wurde zu einem der Hauptelemente für die Hintergründe unseres Films. Wir wollten dem Schloss und den Corgis der Queen absolut gerecht werden. Die Über-Stilisierung, wie sie typisch ist für viele Hollywoodproduktionen, wollten wir unbedingt vermeiden.“

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Foto: Wildbunch

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