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Montag, 10. Juni 2019 20:15 Uhr

Robert Pattinson als Batman: Das hier waren alle seine Vorgänger

Robert Pattinson ist bekanntlich der neuste Batman – doch in wessen Fußstapfen tritt er eigentlich? Vor ihm haben sich nämlich schon jede Menge große Stars in den Gummianzug gezwängt. Wir haben es zusammengefasst.

Robert Pattinson als Batman: Das hier waren alle seine Vorgänger

Fotos: Dan Jamieson/Shutterstock, Nicky Nelson/WENN.com

Robert Pattinson war ein mega angesagter Teenieschwarm in seiner Rolle als Vampir Edward mit geschliffenen Gentleman-Manieren. Die Verfilmung der Twilight-Saga war quasi die Lizenz zum Gelddrucken und Robert Pattinson wurde zum Star. Inzwischen hat der heute 33jährige Brite längst bewiesen, dass er zur Topliga der Schauspieler gehört. In Sachen „Batman“ hat er jetzt noch einen draufgelegt! Demnächst ist er als Edel-Fledermaus in „Batman“ unterwegs – und bleibt so dem Blutsauger-Image treu. In wessen Fußstapfen tritt er eigentlich?

Michael Keaton in „Batman“ und „Batmans Rückkehr“

Die Realverfilmung der Comicfigur Batman/Bruce Wayne startete 1989 mit Michael Keaton in „Batman“ und weil die Produktion so irre einschlug gab es 1992 Nachschlag mit „Batmans Rückkehr“. In beiden Produktion führte der eigenwillige Engländer Tim Burton Regie. „Batman“ wurde oscarprämiert, was sicher auch an der Leistung von Jack Nicolson als Joker und der Musik von Prince lag.

Micheal Keaton, heute 67 Jahre jung, ist nach wie vor erfolgreich im Filmbusiness: ob in Shakespeare-Verfilmung oder als Stimme eines Minions – der Mann kann einfach alles.

Val Kilmer und Georg Clooney haben Pech

Zwei Stars hatten nicht soviel Glück mit ihrer Version von Batman. Val Kilmer übernahm die die Darstellung der Kultfledermaus 1995 in „Batman Forever“ unter der Regie von Joel Schumacher.

Val Kilmer (Video oben) überzeugte das Publikum nicht ganz und so kam George Clooney (Clip unten) zu der Ehre. 1997 startete „Batman & Robin“ wieder unter der Regie von Joel Schumacher. Wieder nichts. Weder Kilmer noch Clooney hatten überzeugt, was vielleicht auch an dem Regiestil gelegen hat. Dicht daneben ist leider auch vorbei. Dann war es laaaaange ruhig um die Comicfigur.

Alleskönner Christian Bale übernimmt

Mit Oscarpreisträger Christian Bale trat endlich wieder ein ernstzunehmender Batman ins Spotlight. Gleich dreimal brillierte der Waliser Bale als entschlossener und introvertierter Flugkünstler über Gotham City in „Batman Begins“ (2005), „The Dark Knight“ (2008) und „The Dark Knight Rises“ (2012). Was der Triologie sicher gutgetan hat, dass in allen 3 Spielfilmen Christopher Nolan Regie geführt hat. Die Entwicklung des Helden von persilweiß in Richtung nachtschwarz wie das Kostüm ist Nolans Handschrift zu verdanken.

Ein Mann mit Visionen: Ben Affleck

Der Alleskönner Ben Affleck versuchte die Comicfigur mit anderen Helden aus dem DC-Universum zu verknüpfen und somit neue Wege zu gehen. In „Man Of Steel“ (2013), „Batman v Superman: Dawn Of Justice“ und „Suicide Squad“, beide 2016, mischte Superman kräfig mit. In besonderer Erinnerung ist Jared Leto als Joker in „Suicide Squad“ geblieben, getreu dem Motto, dass der Held immer nur so gut ist, wie der Bösewicht ernstzunehmen ist. Aber das Konzept der Vernetzung hat ihm wohl zu viel abverlangt. Der Schauspiel- und Regiestar Ben Affleck hat nach drei Batman-Verfilmungen sein schickes Cape an den Nagel gehängt.

Robert Pattinson löst Ben Affleck ab

Der letzte Batman-Darsteller übergibt also den Staffelstab an Robert Pattinson. Es ist offiziell: Pattinson hat unterschrieben und der 46jährige oscar-gekrönte Ben Affleck ist somit raus. Als Vampir Edward konnte er schon fliegen. Jetzt wird sich zeigen, ob der smarte Brite auch Fledermaus kann.

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