01.06.2020 18:12 Uhr

Robert Pattinson in „Tenet“ ohne zu kapieren, worum es im Film geht

Für den Film „Tenet“ hat Robert Pattinson mehrere Monate vor der Kamera gestanden, ohne wirklich zu verstehen, worum es in dem Streifen geht.

Es könnte also durchaus sein, dass Robert Pattinsons Pressetour für Christopher Nolans Film eine Herausforderung sein wird, da der Schauspieler möglicherweise keine Ahnung davon hat, was in dem kommenden Spionageepos vor sich geht.

Nolans neuer Streifen dreht sich um internationale Spione, die mit Hilfe der „Zeitumkehrung“ den Dritten Weltkrieg verhindern wollen. „Es ist ein unglaublich komplizierter Film, wie alle Filme von Chris“, sagte Pattinson zu „Esquire“.

Das sagt Nolan dazu

„Ich meine, man muss sie sich ansehen, wenn sie vollständig fertig und drei- oder viermal geschnitten sind, um zu verstehen, was die wahre Bedeutung ist.“ Der Schauspieler fügte hinzu: „Wenn du sie machst, gab es immer wieder Monate, in denen ich mich fragte: ‚Bin ich… Ich habe eigentlich, ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob ich auch nur annähernd verstehe, was vor sich geht. Und ja, das würde ich John David auf jeden Fall sagen. Am letzten Tag stellte ich ihm eine Frage darüber, was in einer Szene passierte, und es war einfach so zutiefst die falsche Einstellung.“

Der Starproduzent behauptet jedoch, dass Pattinson während der gesamten Produktion den Film durchaus verstanden habe.  Obwohl selbst Nolan zugibt, dass das Verstehen des Streifens bedeute, dass man über seine Zweideutigkeiten nachdenken müsse. Und wer Nolans Filme kennt, weiß wie das gemeint ist. (Bang/KT)

Robert Pattinson in "Tenet" ohne zu kapieren, worum es im Film geht

imago images / MediaPunch