Sonntag, 9. Dezember 2018 14:45 Uhr

Sacha Baron Cohen wäre eine „Katastrophe“ gewesen

Es ist kein Geheimnis, dass der Film „Bohemian Rapsody“ eine ziemlich steinige Reise auf dem Weg zur großen Leinwand hatte. Seit 2010 wurde an der Queen/ Freddy Mercury-Verfilmung gearbeitet.

Sacha Baron Cohen wäre eine "Katastrophe" gewesen

Foto: Rob Rich/WENN.com

Bevor Rami Malek ausgewählt wurde, um Mercury zu spielen, war zuerst Sacha Baron Cohen im Gespräch für die Hauptrolle des Frontmanns der legendären Band.

Aufgrund kreativer Unstimmigkeiten trat Cohen von diesem Angebot dann wohl aber wieder zurück. Queen-Gitarrist Brian May behauptet nun mal wieder, dass der Film mit dem Schauspieler eine „Katastrophe“ geworden wäre.

Sacha Baron Cohen wäre eine "Katastrophe" gewesen

Brian May, Rami Malek, Roger Taylor. Foto: Twentieth Century Fox

„Ja, es wäre schlimm gewesen“, so May gegenüber dem Magazin „Louder“. „Ich glaube, wir haben gerade noch rechtzeitig erkannt, was das für eine Katastrophe geworden wäre. Und eigentlich war das schon sehr leicht absehbar, aber beinahe wäre es wirklich schief gelaufen“. Er fügte hinzu: „Ich glaube, wir waren am Anfang einfach alle sehr nervös, als der Casting-Prozess lief. Denn es ist nun mal eine schwierige Sache, wenn jemand dich spielen soll“.

„Er hat es nie ernst genommen“

Es kursierten viele Gerüchte darüber, warum Cohen sich aus diesem Wahnsinns-Projekt zurückzog, unter anderem, dass man einfach ein „härteres“ Biopic erschaffen wollte bis hin zu dem Vorwurf, dass sich die Band selbst „so groß wie möglich“ präsentieren wollte.

Queen-Schlagzeuger Roger Taylor äußerte sich schon vor zwei Jahren auch zu ähnlichen Gerüchten, heizte damit aber weitere Spekulationen noch weiter an. „Es wurde immer eine Menge geredet über Sacha und diese ganze Sache. Ich glaube, er hat es einfach nie wirklich ernst genommen, Freddy nicht genug ernst genommen. Es war wirklich ein langer Weg, der jetzt endlich ein Ende gefunden hat“. (SV)

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