06.09.2020 12:14 Uhr

Scarlett Johansson: So krass waren die Dreharbeiten zu „Black Widow“

Beim "Black Widow"-Dreh ging es gleich in der ersten Woche richtig zur Sache und damit hätten die Hauptdarstellerinnen Scarlett Johansson und Florence Pugh nicht gerechnet.

imago images / Prod.DB

Am 29. Oktober kommt der lang erwartete Marvel-Blockbuster „Black Widow“ in die deutschen Kinos und die beiden Schauspielerinnen sprechen über den Film.

So waren die Dreharbeiten

Im Interview mit dem „Empire“-Magazin geben die zwei Hauptdarstellerinnen Scarlett Johansson und Florence Pugh nun genauere Einblicke in die Dreharbeiten.

„Am witzigsten war es, dass wir erst Proben hatten, was nett war, aber in der ersten Woche des Drehs hatten Scarlett und ich eine der größten Kampfszenen unserer Charaktere, wo sie einander zum ersten Mal seit Jahren sehen“, schildert Florence.

„Es war das erste Mal, dass wir uns trafen. Wir drehten also diese Szenen und ich dachte ‚Okay, ich erwürge dich gerade und dann wirfst du mich durch die Wand‘.'“

Quelle: instagram.com

„Es ist verrückt“

Dem kann ihr Co-Star nur zustimmen. „Nur als Schauspieler hast du die Gelegenheit, so etwas zu tun. Es ist verrückt“, erklärt Scarlett.

„Es ist so ein witziger, seltsamer Job, in dem du jemanden zum ersten Mal bei einer Probe treffen kannst und eineinhalb Tage später schreist und heulst du einander an und hältst einander und dir läuft Rotz über das Gesicht. Du hast die ganze Verletzlichkeit deines inneren Kindes enthüllt.“

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Sie sind sich einig

Beide Stars würden jedoch diese Art von Herausforderung lieben. „Das coolste daran ist, wenn du jemanden triffst, der genauso von diesen Dingen angeturnt wird wie du selbst. Es macht die ganze Erfahrung ein klein bisschen vergnüglicher. Nicht jeder mag es, ständig auf den Boden geworfen zu werden, aber Scarlett und ich liebten es“, plaudert Florence aus.

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