27.08.2020 13:00 Uhr

Schwer verliebt: Richard Gere und Diane Keaton als Ehepaar

Sie sind Hollywood-Stars, Freunde – und neuerdings auch ein Ehepaar: Richard Gere und Diane Keaton. Wenigstens vor der Kamera.

imago images / Picturelux

Die Hollywood-Stars Richard Gere (70) und Diane Keaton (74) sollen in der Rolle verheirateter Filmemacher in der Liebeskomödie „The Making Of“ vor die Kamera treten.
Der Oscar-prämierte Regisseur und Produzent Edward Zwick („Shakespeare in Love„) wolle die Romanze im kommenden Frühjahr drehen, berichteten die Filmportale „Variety“ und „Deadline.com“ am Mittwoch.

Worum geht es in „The Making Of“?

Die Geschichte dreht sich um die Eheleute, die einen Film über ihr eigenes Leben planen und dazu als Darsteller zwei jüngere Schauspieler (Blake Lively und Lin-Manuel Miranda) anheuern. Doch die geplante Love-Story droht zu platzen, denn um die eigene Ehe steht es schlecht.

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Auch das Drehbuch kommt von Edward Zwick

Zwick will auch das Drehbuch schreiben. Mit dabei ist Marshall Herskovitz, der schon bei Zwicks größten Erfolgen als Autor und Produzent zur Seite stand. Das Duo arbeitete an Filmen wie „Jack Reacher: Kein Weg zurück“, „Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive“, „Blood Diamond“, „Traffic – Macht des Kartells“ und „Last Samurai“.

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Gere und Keaton waren wirklich ein Paar

Gere und Keaton dürfte die Rolle nicht sonderlich schwer fallen: Immerhin waren die beiden vor Ewigkeiten einmal liiert. Die Affäre endete ohne Trauschein, was Keaton absolut nicht bereut. Die Oscar-Preisträgerin hat in einem Interview verraten, dass sie sich in romantischen Beziehungen zeitlebens unwohl und deplatziert gefühlt hat.

Diane Keaton: „Ich bin kein einfacher Mensch“

„Ich bin kein einfacher Mensch“, so die Schauspielerin, die einst nicht nur mit Stars wie Richard Gere, sondern auch Al Pacino oder Warren Beatty liiert war. Dies habe sich gerade bei den Männern gezeigt, in die sie sehr verliebt gewesen sei. Es sei nicht einfach für sie, viel Zeit mit einem geliebten Partner zu verbringen. „Und gelegentlich bin ich auch zu fordernd, zu herrisch.“

©? dpa-infocom, dpa:200827-99-325951/2

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