20.04.2020 12:59 Uhr

Shailene Woodley: Für diesen Film brauchte sie nicht schauspielern

imago images / Future Image

Shailene Woodley beschreibt ihren neuen Film ‚Endings, Beginnings‘ als authentisch, da das Script größtenteils improvisiert war.

Schauspielerin Shailene Woodley (28) ist in dem Liebesdrama „Endings, Beginnings“ zu sehen, das am 17. April 2020 digital veröffentlicht wurde und eine Dreiecksbeziehung zwischen ihrer Rolle Daphne und den zwei Männern Jack und Frank – gespielt von Jamie Dornan (37) und Sebastian Stan (37) – thematisiert.

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Der Großteil war improvisiert

Neben des romantischen Chaos‘ muss ihre Rolle auch noch mit anderem Herzschmerz und Trauma umgehen. Nun verriet die „Divergent“- Darstellerin, dass der Film am Ende so rau und echt wirke, weil es keine geschauspielerte Performance gegeben habe.

Der Großteil des Drehs sei improvisiert gewesen und habe sich dadurch authentischer angefühlt als jedes Projekt zuvor. Die 28-Jährige teilte im Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ mit: „Es ist unglaublich authentisch, real, roh und auf das Wesentliche reduziert – mehr noch als jedes andere Projekt, von dem ich jemals ein Teil war“, erklärte die 28-Jährige.

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„Das ganze Ding war improvisiert. Es gab diesen Sinn von sofortiger Sensibilität und Verletzlichkeit, der zwischen uns, mit uns und uns gegenüber existieren musste. Jeden Tag kamen wir nach Hause und schrieben einander ‚Wow, wir haben es durch einen weiteren Tag geschafft‘, weil die Tiefe von Konversation, Gefühlen und Emotionen, die wir alle miteinander erfuhren, sehr real war.“ (Bang)