Montag, 17. Juni 2019 08:41 Uhr

Sophie Turner: „Mehr Familiendrama als Superheldenfilm“

Foto: 20th Century Fox

Laut Sophie Turner ist ‚X-Men: Dark Phoenix‘ kein traditioneller Superheldenfilm. Die 23-jährige Schauspielerin schlüpft für den neuesten Leinwand-Blockbuster der Comicbuch-Reihe erneut in die Rolle der Jean Grey, findet aber, dass er sich von seinen Vorgängern sehr abhebt.

Sophie Turner: "Mehr Familiendrama als Superheldenfilm"

Foto: 20th Century Fox

Im Gespräch mit dem Magazin ‚Psychologies‘ erklärte sie: „Er ist sehr viel mehr von den Charakteren getrieben und emotionaler – auf dieselbe Art, wie ‚Logan‘ sich vom Stil her von den anderen ‚Wolverine‘- und ‚X-Men‘-Filmen abhob. Dies ist mehr ein Familiendrama als ein Superheldenfilm.“

Turner räumte ein, nicht gewusst zu haben, dass ihre Figur die zentrale Rolle einnehmen würde, als sie vor drei Jahren für ‚X-Men: Apocalypse‘ unterzeichnete. Sie verspürte deshalb ein wenig Angst, sich der Herausforderung zu stellen, wie sie dem Magazin auch verriet.

Quelle: instagram.com

Mit Tye Sheridan befreundet

Auf die Frage, ob sie wusste, was den Produzenten vorschwebte, sagte die Schönheit: „Absolut nicht. Als ich Jean Grey in dem vorherigen Film spielte, gab es vage Gerüchte, dass die ‚Dark Phoenix‘-Geschichte aus den Comics möglicherweise für den Folgefilm adaptiert werden würde. Erst eineinhalb Jahre später lud Simon Kinberg mich zum Mittagessen ein und sagte mir, was er plante. Ich hatte Angst, weil diese spezielle Handlung in der Comicwelt eine große Sache ist, also bedeutete es, dass ich unter viel Druck stehen würde. Aber gleichzeitig war es eine echte Ehre, mich dieser Herausforderung zu stellen.“

Sophie genießt es insbesondere, mit ihrem Co-Star Tye Sheridan zusammenzuarbeiten, weil sie sich auch abseits des Filmsets sehr nahe stehen. „Wir sind großartige Freunde. Ich habe schon immer zu Tye gesagt, dass er der beste Leinwandfreund ist, den ich jemals hatte“, so der Star. „Es ist so schön, solch eine wunderbare Beziehung mit jemandem zu haben, mit dem man sehr intime Szenen teilt.“

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