Freitag, 22. Juni 2018 22:45 Uhr

„Star Wars“: Verwirrung um Spin-offs. Was denn nun?

Die ‚Star Wars‘-Macher entwickeln momentan „mehrere“ neue Projekte, die aber noch nicht angekündigt wurden. In dieser Woche wurde berichtet, dass das Studio sich nach der enttäuschenden Resonanz von ‚Solo: A Star Wars Story‚ dazu entschlossen hat, weitere Spin-offs erst einmal auf Eis zu legen.

"Star Wars": Verwirrung um Spin-offs. Was denn nun?

Joonas Suotamo ist Chewbacca in „Solo: A Star Wars Story“. Foto: Lucas Film

Nun werden aber Stimmen laut, die Lucasfilm nahestehen und das Gegenteil behaupten. Das legendäre Filmstudio scheint stattdessen geschäftig an weiteren Ablegern der Saga zu werkeln, über die bisher noch nichts bekannt wurde. Ein Nahestehender erklärte gegenüber dem Fernsehsender ABC, dass diese neuen Projekte allerdings komplett von der ursprünglichen Trilogie getrennt seien.

‚Solo: A Star Wars Story‘ wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen negativ bewertet, und der Regisseur des Films, Ron Howard, hat zuvor zugegeben, das Projekt als ein „kreatives Experiment“ gesehen zu haben.

Es gab viele neue Ideen

Der bekannte Filmemacher, der die Regie des Projekts übernahm, nachdem Phil Lord und Christopher Miller gefeuert worden waren, hat die Arbeit am Set aber dennoch sehr genossen, wie er im Gespräch mit Radio 2 bereits erläuterte.

Da sagte er: „Mehr als ich erwartet habe. Teilweise, weil ich sehr dankbar für die Ideen gewesen bin, die bereits da waren. Also war da etwas, an dem ich nicht teilhatte oder [wo ich nicht] dabei war, was das klassische Szenario kreativer Differenzen ist. Aber das bedeutet nicht, dass da keine guten Ideen waren. Es gab auch neue Ideen, die ich mit an den Tisch bringen konnte. In manchen Fällen änderten wir Dinge viel um und in anderen Fällen nutzten wir Elemente davon, was bereits existierte und etwas verwendeten wir komplett – und das sind brillante Typen. Für mich war es wie ein kreatives Experiment, auf einigen coolen, kreativen Gedanken aufzubauen und auf lustigen Ideen, die bereits zuvor begonnen wurden – und unter Druck, weil ich dazu kam und es ein Veröffentlichungsdatum gab, das das Studio im Kopf hatte.“

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