02.06.2020 19:34 Uhr

Stephen Fry wär gern ein Bösewicht: „Brutal und grausam“

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Stephen Fry hätte gerne einmal James Bond gespielt. Der 62-jährige Schauspieler war schon als Kind ein großer Fan britischen Spions, der unter anderem von Sir Roger Moore, Sean Connery und Pierce Brosnan dargestellt wurde.

Gegenüber der „Daily Mail“ schwärmte er: „So brutal, versnobt, sexistisch und grausam er auch sein konnte, ich war als Jugendlicher ein großer Liebhaber aller Dinge, die mit James Bond zu tun hatten. Es macht mir nichts aus, zuzugeben, so oberflächlich und albern es auch klingt, dass ich Bond sein wollte.“

Seine erfolgreichsten Filme

Leider ergab sich für Fry nie die Chance 007 zu spielen und er scherzte, er wäre für eine Rolle als Handlanger oder Bösewicht besser geeignet gewesen. Er fügte hinzu: „Ich habe nicht lange gebraucht, um zu erkennen, dass ich von Natur aus geeignet war, ein Blofeld oder vielleicht ein Goldfinger oder ein Drax zu sein – sogar eine Miss Moneypenny oder ein Q – aber niemals ein Bond.“

Obwohl es dazu bisher noch nicht gekommen ist, hat Fry dennoch eine erfolgreiche Leinwandkarriere mit Auftritten in Filmen wie „Alice im Wunderland„, „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ oder der „Hobbit„-Trilogie hingelegt. (Bang)